Das Jüdische Echo 2016/17

Feindbilder, Bedrohung, Sündenböcke - Wie die Furcht vor dem Fremden die Empathie tötet
€ 14,50
Lieferung in 1-3 Werktagen
-
+

Wenn einem das Fremde nahekommt, entsteht bei vielen Menschen Furcht. Diese Furcht kann sich gegen all jene richten, die anders sind: Angehörige anderer Religionen und Nationen oder schutzsuchende Flüchtlinge.  Das Jüdische Echo zeigt, wie Brücken der Verständigung gebaut werden können.
Mit Beiträgen von prominenten Autorinnen und Autoren wie Susanne Scholl, Gabriele Anderl, Alexia Weiss, Oberrabbiner Arie Folger, Doron Rabinovici, Vladimir Vertlieb, Ben Segenreich, Josef Haslinger, Friedrich Orter u.v.m

Das Jüdische Echo wurde 1951 als „Mitteilungsblatt der Jüdischen Hochschüler“ von Dr. Leon Zelman, dem langjährigen Leiter des Jewish Welcome Service, gegründet. Zelman, der bis zu seinem Tod 2007 auch Chefredakteur war, ist es gelungen, aus einem kleinen Mitteilungsblatt eine renommierte Zeitschrift für Kultur und Politik zu machen. Seit 2014 ist Erhard Stackl Chefredakteur.

Mehr Informationen
Reihe Schöne Bücher
Erscheinungsdatum 07.11.2016
Umfang 152 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854395782

Pressetext anzeigen Pressetext ausblenden

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren: