Who Killed Amanda Palmer?

Derzeit nicht lieferbar

Rezension aus FALTER 40/2008

Wer braucht ein Soloalbum von Amanda Palmer? Natürlich vor allem jene, die schon die Arbeiten der Bostoner Ausnahmemusikerin im "Brechtian Punk Cabaret" Dresden Dolls schätzen. Aber nicht nur die: Ihr Alleingang lässt neben Vokalexpressionismus auf hohem Niveau und Attacken auf weiße und schwarze Tasten auch neue Töne hören. Zum Beispiel Opulenz: Palmer hat in Zusammenarbeit mit Indiepop-Routinier Ben Folds Arrangements entwickelt, die schon mal Bläsersätze oder einen Chor auffahren. Und sie hat sich einige ihrer besten Songs bis dato aufgespart.

Sebastian Fasthuber in FALTER 40/2008 vom 03.10.2008 (S. 25)


Bitte warten...

Sie haben folgendes Produkt in den Warenkorb gelegt:

{{var product.name}}


weiter einkaufen
zum Warenkorb