Son Of The Sun

Derzeit nicht lieferbar

Rezension aus FALTER 31/2004

In der Sprache seiner Mutter - einer Angehörigen des Stammes der Mik'Mak - ist Willie Dunn ein "Meti", ein Halbblut. Der Vater des Lieder- und Filmemachers stammt nämlich aus Schottland. Diese Kombination aus Alter und Neuer Welt findet sich auch auf "Son of the Sun", einer fein kommentierten Sammlung von Dunns Greatest Hits. Da folgen indianische Weisen auf eigene Vertonungen von Gedichten Samuel Johnsons, vorgetragen von einem, dessen Gesang und Gitarrespiel immer wieder an Leonard Cohen, Gordon Lightfoot oder Johnny Cash erinnern. Jener Mohawk-Häuptling hatte schon Recht, der Willie Dunn den Namen Roha'tiio gab, auf Deutsch: "schöne Stimme".

in FALTER 31/2004 vom 30.07.2004 (S. 48)


Bitte warten...

Sie haben folgendes Produkt in den Warenkorb gelegt:

{{var product.name}}


weiter einkaufen
zum Warenkorb