Nachtstücke

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Rezension aus FALTER 19/2009

Die Nacht ist ein großes Thema in der Musik. Dass sie für weit mehr als für schwärmerische Sentimentalität steht, zeigt der junge deutsche Pianist Herbert Schuch mit diesem intelligent programmierten Album. Brillant kombiniert er die "Nachtstücke" des Romantikers Schumann mit jenen des Zeitgenossen Heinz Holliger, mit Ravels "Gaspard de la nuit" und Skrja­bins Sonate "Messe noir". Interpretatorisch zielt Schuch nicht aufs Sentiment, sondern auf eine facettenreiche Darstellung inhaltlicher Verflechtungen und Kontraste. Und setzt mit Mozarts unendlich einsamem Adagio, KV 540, einen geradezu erschütternd genialen Schlusspunkt.

Carsten Fastner in FALTER 19/2009 vom 08.05.2009 (S. 25)


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