Future 2 Future

von Herbie Hancock

Derzeit nicht lieferbar

Label: Sony BMG
Erscheinungsdatum: 01.01.2001

Rezension aus FALTER 49/2001

Bammbaaam, bammbaaam, bammbamm-bammbamm-dudnduuduu! Das war 1983: Der Single-Kracher "Rockit" öffnet Ex-Miles-Davis-Pianisten Herbie Hancock neue Märkte und gewinnt einen Grammy. Fast 20 Jahre nach "Future Shock" nehmen sich Hancock und Produzent Bill Laswell wieder der Zukunft an. Das geht nicht ohne verquastes Geschwätz vor technoid-esoterischer Soundtapete ab. Fluffige Keyboard-Akkorde legen sich über zappelige Breakbeats, durchgängige Drum-Tracks paaren sich mit hypersimplen Melodien. Die Teilzeitpräsenz von Wayne Shorter (ss, ts) und Jack DeJohnette (dr) ändert nichts daran, dass das klangtechnisch aufgemotzte "Future 2 Future" im Vergleich mit Hancocks Arbeiten aus den Siebzigern alt aussieht. "Hornets" betitelte sich ein Stück des genialen Albums "Sextant". Die letzte Nummer der jüngsten CD heißt bezeichnenderweise "Virtual Hornets".

in FALTER 49/2001 vom 07.12.2001 (S. 68)


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