SOULJACKER

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Rezension aus FALTER 44/2001

Für ihre unkomplizierten Songs finden die Eels immer wieder interessante Arrangements. Trotz vereinzeltem Streichereinsatz legen sie nun ihr rockigstes Indie-Album vor. Das hypnotische Sumpfland-Gitarrenmotiv von "Dog Faced Boy" könnte von Polly Harvey stammen, deren Gitarrist John Parish als Produzent verantwortlich zeichnet. Die Grundstimmung erinnert oft an Beck, "Teenage Witch" gemahnt an The Kinks und "Jungle Telegraph" baut auf dem archaischen Bo-Diddley-Boogie auf. Trotz der vielschichtigen Einflüsse reduzieren sich die Eels nicht auf postmoderne Versatztechnik, sondern präsentieren Alternative-Pop-Rock stimmig und am Puls der Zeit.

in FALTER 44/2001 vom 02.11.2001 (S. 63)


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