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Label: Amadeo
Erscheinungsdatum: 01.01.2001

Rezension aus FALTER 17/2001

Nach Günther Brödls Tod wird dies das einzige posthume Studio-Album von Kurt Ostbahn & Die Kombo bleiben. Der Erfinder, Texter und Haberer des Ostbahn-Kurti hatte einen beträchtlichen Anteil am Erfolg des heimischen Rock-Entertainers. Doch nicht nur aus legitimen nostalgischen Gründen sollte diese CD einen prominenten Platz im Ostbahn-Œuvre einnehmen. Als Texter stand Brödl am Zenit seines Schaffens und hier wurde, dem gereiften Kurt entsprechend, in überwiegend gemäßigter Grundstimmung ein facettenreiches Album mit Flow, also mit Zug und ohne Durchhänger, eingespielt. Neben den beiden Covers (Kinks, Freddy Fender) reichen die Einflüsse von Santana ("Jetzt is Jetzt") bis zu Calexico ("Host Recht"). "Und es geht no tiafa, tiaf unterd Erd / Owe in Kölla, wo di kana mea heat. / Rappelst di auf oda trittst scho o? / Du muasst do durch, so oda so", heißt es im beklemmenden Finale, das schließlich doch zu einem typisch wienerischen Ende gelangt: "Ohjo, heite losst sa se guad au."

in FALTER 17/2001 vom 27.04.2001 (S. 61)


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