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Rezension aus FALTER 8/2007

It might be strings

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In allen musikalischen Welten zu Hause ist der klassisch ausgebildete Mark Feldman, der die blöden Platinschallplatten, die er sich als Countrystudiomusiker (mit Johnny Cash, Willie Nelson et al.) erfiedelte, seiner Mama schenkte und sich dem Jazz verschrieb. "What Exit" (ECM/Lotus) beginnt unbescheiden mit dem 23-minütigen "Arcade", aber weil Feldman sein stupendes Können und seine musikalische Versatilität nicht zum Selbstzweck erhebt und von drei grandiosen Musikern begleitet wird (John Taylor, p; Anders Jormin, b; Tom Rainey, dr), geht das Konzept auf: ein zwischen elegischer Kammermusik, flirrender freier Improvisation, hochdramatischen Gesten und entspanntem Groove wunderbar ausbalanciertes Album.
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Klaus Nüchtern in FALTER 8/2007 vom 23.02.2007 (S. 57)


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