Guero

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Rezension aus FALTER 12/2005

Nach dem stillen "Sea Change" (2002) und einer untypisch langen Pause lässt es das Neunzigerwunderkind auf "Guero" streckenweise wieder ähnlich scheppern wie in besten "Odelay"-Zeiten. Der typische Beck-Loop auf Oldschool-HipHop-Basis gibt den Takt vor, darüber schichten sich Samples, Scratches, bluesige Gitarren und manch Latin-Einsprengsel. Und obwohl man die Ergebnisse nicht misslungen nennen kann, sind sie kaum mehr halb so mitreißend wie vor zehn Jahren, als Becks postmoderner Musikmix neu, aufregend und auch ein Stück weit inspirierter war als auf dieser insgesamt ein wenig spannungslos dahinplätschernden Platte.

Sebastian Fasthuber in FALTER 12/2005 vom 25.03.2005 (S. 62)


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