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Rezension aus FALTER 22/2007

Die in Israel geborene und in New York lebende Pianistin könnte man vom Namen und der Musik nach auch für eine Skandinavierin halten. Das wie eine uralte Volksweise anmutende "Just Now" würde ganz gut ins Bild passen, nur das Fort sich dem elegischen Wohlklang nicht so bedingungslos ausliefert wie manch nordischer Kollege. Vielmehr hat sie mit drei kongenialen Partnern, Perry Robinson (cl), Ed Schuller (b) und Paul Motian (dr), ein hochwaches und poetisches Album mit Solos, Duos, Trios und Quartetten eingespielt, das den Geist von Paul Bley und Jimmy Giuffre atmet und bislang zu den schönsten des Jahres zählt.

Klaus Nüchtern in FALTER 22/2007 vom 01.06.2007 (S. 70)


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