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Rezension aus FALTER 17/2007

Der Skandinavier gilt nicht grad als überexpressiver Typ. Leute wie der norwegische Pianist Tord Gustavsen schaffen es dort auf Platz eins der Pop-Charts. Auf dem Nachfolgealbum bleibt er seinem Konzept treu: Gerade eines der insgesamt 13 Stücke schafft es in den oberen Midtempo-Bereich, so, als verdankte sich die Zögerlichkeit entweder einer seltsamen Scheu vor dem melodieseligen Schönklang oder dem Wissen um dessen Fragilität. Die Weise, wie sich die drei Herren einer sehr introvertierten Form der Inbrunst überlassen, ist dafür wieder sehr entschlossen: evangelischer Gospeljazz rules!

Klaus Nüchtern in FALTER 17/2007 vom 27.04.2007 (S. 64)


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