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Rezension aus FALTER 50/2007

Der 34-jährige italienische Pianist Stefano Bollani hat verschiedene Einflüsse zu einem Individualstil synthetisiert und wird dafür in Wien auch mit dem European Jazz Prize ausgezeichnet. Im Duo mit seinem Landsmann Enrico Rava an der Trompete setzt er auf ein, aller balladesker Betulichkeit abholdes Spiel, das digressiver Improvisation und scharfen Kontrasten vor narrativer Entwicklung und ausschwingender Melodik den Vorzug gibt. Dass es auch anders geht, wird im letzten Drittel des Albums vorgeführt, wo man auch Nino Rota kurz mal grüßen lässt. Davon hätte es durchaus mehr vertragen!

Klaus Nüchtern in FALTER 50/2007 vom 14.12.2007 (S. 83)


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