Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

von André Heller

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Verlag: Deutsche Grammophon Literatur
Erscheinungsdatum: 12.08.2008

Rezension aus FALTER 41/2008

Glaubt man André Heller, entspringt die Quelle seiner Visionen auf der Wäschewiese seines Internats: "Die Erdkruste schien durchsichtig zu werden, und ich konnte in die Tiefe schauen ..." Seine autobiografische Erzählung, bei der gleichwohl die Fantasie die Oberhand behielt, wie der Autor beteuert, schrieb Heller für seinen Sohn Ferdinand – und spricht sie diesem im "Paradiesgarten" am Gardasee so sanft ins Ohr, dass man nicht an Technik denkt. Auch wir dürfen mithören: Wie Heller bei den Jesuiten leidet und schließlich das Sprechen verweigert – bis die wohlduftende Mutter ihn heimholt, weil der Süßwarenfabrikantenvater stirbt.

Anja Hirsch in FALTER 41/2008 vom 10.10.2008 (S. 20)


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