WORKINGMANS DEATH/FILMWORKS

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Rezension aus FALTER 49/2005

Michael Glawoggers Elendsbreitleinwanddoku "Working Man's Death" bezieht seine Suggestivität nicht nur aus spektakulären Bildern, sondern auch vom Soundtrack. Der stammt von John Zorn (hier an Orgel und Gitarre, aber nicht am Sax zu hören). Mit alten Weggefährten wie Ikue Mori (Electronics), dem fabulösen Perkussionisten Cyro Baptista und dem stoischen Keyboarder Jamie Saft rollt er einen adäquat düsterschönen Klangteppich aus, in dem elektronisches Geflirre dezent eingewoben wurde. Nicht unbedingt eine CD, die man sich wöchentlich reinzieht, aber doch geeignet zum Bügeln oder Ozeandampferzersägen.

Klaus Nüchtern in FALTER 49/2005 vom 09.12.2005 (S. 64)


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