Luminous Cycles

von James Emery

Derzeit nicht lieferbar

Label: between the lines
Erscheinungsdatum: 01.01.2001

Rezension aus FALTER 6/2001

Der Gitarrist James Emery hat ein bisschen Pech mit dem Falter: Seine CDs verpassen die Top-Ten des Jahres, weil sie gerade zum Jahreswechsel herauskommen. Das war schon mit "Spectral Domains" so und wiederholt sich nun mit dem jüngsten Album, bei dem wieder weniger Emerys Virtuosität als fingerflinker Akustik-Gitarrero, sondern vielmehr die Arrangements und Kompositionen im Vordergrund stehen: acht Stücke für ein hochkarätig besetztes Ensemble, das nicht nur auf dem Sektor eines luziden, aber alles andere denn blutleeren Chamber Jazz seinesgleichen sucht. Schlagzeug (Gerry Hemingway), Bass (Drew Gress), Vibes (Kevin Norton), Gitarre und Bläser (Chris Speed und Marty Ehrlich) sind hier mit vertracktem Swing, raffinierter Stop-and-Go-Strategie und einer flexiblen instrumentalen Rollenverteilung befasst, die Drive und klangfarbenreiche Kontemplation, strukturelle Disziplin und Improvisation in souveräner Balance hält.

in FALTER 6/2001 vom 09.02.2001 (S. 58)


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