Native Lands

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Rezension aus FALTER 41/2005

Wenn Schlagzeuger zu Bandleadern werden oder unter eigenem Namen eine CD veröffentlichen, dann gibt es oft ein Problem: Sie müssen beweisen, warum sie Leader sind, was oft genug zulasten der Musik geht. Auch Will Calhoun ist davor nicht gefeit: Der "Living Color"-Drummer hat leider noch dazu die Elektronik entdeckt, die sich auf "Native Lands" von ihrer eher entbehrlichen Seite zeigt. Wenn Calhoun dann aber nicht nur für sich, sondern gemeinsam mit seinen Mitmusikern - durchwegs Jazzgrößen wie Pharoah Sanders, Buster Williams oder Marcus Miller - spielt, dann geht die Fusion-Post recht ordentlich ab. Was auf der beigefügten DVD auch noch filmisch nachvollzogen werden kann.

in FALTER 41/2005 vom 14.10.2005 (S. 66)


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