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Rezension aus FALTER 44/2005

In den meisten Fällen ist der Begriff Weltmusik ja einigermaßen nichtssagend. Auf das, was der senegalesische Sänger und Multi-Instrumentalist Cheikh Lô treibt, würde kein anderes Wort besser passen. Die afrikanischen Fundamente für sein neues Album hat er in Dakar gelegt, dann ließ er sich in London von Pee Wee Ellis die Bläsersätze dazubauen. Schließlich wurden etliche brasilianische, kubanische und andalusische Elemente organisch eingefügt, inklusive eines ziemlich ausgeflippten Akkordeons. Gesungen wird vor allem auf Wolof, was eher nur in Senegal gesprochen wird. Dass Cheikh Lôs Weltmusik ziemlich tanzbar ist, dürfte indes rund um den Globus verstanden werden.

in FALTER 44/2005 vom 04.11.2005 (S. 66)


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