Am Stein Vis-A-Vis

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Rezension aus FALTER 36/2007

Lust auf Tasten

(...)

Und wenn wir schon bei der Lust auf Tasten sind: Die hatten deutlich hörbar auch Andreas Staier und Christine Schornsheim, als sie vierhändige Präludien, Sonaten, Variationen und Tänze Wolfgang A. Mozarts einspielten und sich dabei eines historischen Kuriosums bedienten. Auf "Mozart am Stein Vis-A-Vis" (Harmonia Mundi/Helikon) spielen sie auf dem extravagantesten Instrument des 18. Jahrhunderts, einem Unikat von Johann Andreas Stein aus dem Jahr 1777, das auf der einen Seite Cembalo, auf der anderen Hammerklavier ist. Eine diplomatische, dabei klanglich aufregende Antwort auf die alte aufführungspraktische Frage nach dem richtigen Instrument für Mozart.

Carsten Fastner in FALTER 36/2007 vom 07.09.2007 (S. 56)


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