EXTRAORDINARY MACHINE

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Rezension aus FALTER 44/2005

Keine Maschine, sondern eine außergewöhnliche Songwriterin, Interpretin und Pianistin ist die New Yorkerin Fiona Apple. Auf diesem dritten, nach sechsjähriger Schaffenspause respektive –krise erschienenen Album gibt sie eine Mischung aus zauberhaften Songs in der Tradition von Tin Pan Alley und gefühlvollen Balladen zum Besten, an denen vor allem der pointierte, durchaus auch selbstironische Zynismus beeindruckt. In den stärksten Momenten ist "Extraordinary Machine" eine schaurig-schöne, stimmig in Szene gesetzte Böses-Mädchen-Platte mit ganz eigenem Stempel. Leider gehen Apple gegen Ende die Songs aus und das Album flaut deutlich ab.

Sebastian Fasthuber in FALTER 44/2005 vom 04.11.2005 (S. 66)


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