Seraphic Light

Derzeit nicht lieferbar

Rezension aus FALTER 39/2008

Auf V-Effekte können Joe Lovano, Dave Liebman und Ravi Coltrane auf ihrem unter dem Bandnamen Saxophone Summit erschienenen Album "Seraphic Light" (Telarc) weitgehend verzichten. Es ist einerseits dem im Vorjahr verstorbenen Michael Brecker­ gewidmet (dessen trompetender Bruder Randy auf zwei Nummern zu hören ist), andererseits aber auch den späten Balladen von Ravis Papa John: eine inbrüns­tige und uneitle Anrufung von St. Coltrane durch drei Tenöre der anderen Art.

Klaus Nüchtern in FALTER 39/2008 vom 26.09.2008 (S. 25)


Bitte warten...

Sie haben folgendes Produkt in den Warenkorb gelegt:

{{var product.name}}


weiter einkaufen
zum Warenkorb