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Label: iftaf rec / Extraplatte
Erscheinungsdatum: 11.10.1999

Rezension aus FALTER 22/2000

Manche brauchen komplexe Computer- und Synthesizeraufbauten, um undefinierbares Knarzen und Blubbern, Zischen und Rauschen, Pfeifen und Quietschen zu erzeugen. Dabei geht genau das auch ganz natürlich: mit Gemüse. Die acht Musiker des Ersten Wiener Gemüseorchesters bearbeiten pflanzliche Nahrungsmittel zu Instrumenten wie Karottenflöte, Zellerbongo, Radirimba, Lauchgeige und Gurkeridoo und spielen damit Klassiker ("Radetzky Marsch"), Landler ("Ogludschda") und Ambient ("Ambiente verde") sowie fünf eigens für das Ensemble entstandene Stücke von Franz Hautzinger ("RB2"). Wer sich zu Hause Hardcore-Elektronik gibt, wird auch an dieser CD seine Freude haben; alle anderen können sich immerhin am hübsch gestalteten Cover erfreuen, das die verschiedenen Aggregatszustände der Zwiebel plastisch vor Augen führt. Am besten aber schaut man sich das Gemüseorchester live an, denn nach den Konzert gibts Suppe - frisch gekocht aus dem Instrumentarium.

in FALTER 22/2000 vom 02.06.2000 (S. 64)


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