Death to the 80s

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Rezension aus FALTER 42/2009

Nichts wäre, wie es ist im Pop der Nullerjahre, gäbe es nicht die 80er als schier unerschöpfliche Kopiervorlage. Trotzdem wird die Musik dieser Zeit neben den tatsächlichen Irrwegen Mode und Haardesign immer wieder verunglimpft. Der aus dem österreichischen Popunderground kommende Sampler "Death to the 80s" greift diese 80er-Aversion im Titel auf, um die Hits unserer Kindheit dann aber doch liebevoll zu herzen. Geblödel, Ironie und stumpfes Nachspielen bleiben die Ausnahme, die meisten Interpretationen sind meist ernsthafte Verbeugungen vor Klassikern wie "It's a Sin", "Johnny & Mary" oder "I Want to Know What Love Is".

Gerhard Stöger in FALTER 42/2009 vom 16.10.2009 (S. 29)


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