Mich kriegt ihr nicht

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Rezension aus FALTER 43/2009

Das mit Bass, Schlagzeug und Klavier komplettierte Quartett um den Sänger und Gitarristen Raphael Sas kommt aus derselben Ecke wie Der Nino aus Wien. Wo dieser mit dem Charme des Ungestümen lockt, überzeugen Mob durch große innere Ruhe. Eindrucksvoll, wie reif und doch auch aufregend dieses Debüt klingt, wie selbstverständlich Sas seine Muttersprache verwendet und wie geschickt er, aufgehoben in gepflegtem Gitarrenpop, abgegriffene Bilder vermeidet, um über die Liebe und die Identitätssuche zu singen, das Aufbrechen und Nicht-dazugehören-Wollen, über Lebenslust und Vergänglichkeit, die Sehnsucht und den Weltuntergang.

Gerhard Stöger in FALTER 43/2009 vom 23.10.2009 (S. 31)


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