Fundamental
D, GB

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Rezension aus FALTER 21/2006

Nach dem zarten "Release" (2002), das bereits die Schienen zu einem balladesken Alterswerk zu legen schien, haben die Großmeister des Elektropop für "Fundamental" noch einmal Bombastspezialist Trevor Horn an die Regler gelassen. Herausgekommen ist keine schale Retrogaudi, sondern ein auch nach wochenlanger Dauerbeschallung noch neue Facetten bietendes, vollreifes Opus zwischen Discoeuphorie und häuslicher Depression. Über die Texte hätte man gern mehr Worte verloren: Wie virtuos der angebliche Zyniker Neil Tennant als Songwriter das politische Weltgeschehen mit dem täglichen privaten Versuchen und Scheitern verschränkt, ist im aktuellen Popgeschehen einzigartig.

Sebastian Fasthuber in FALTER 21/2006 vom 26.05.2006 (S. 68)


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