VOLK

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Rezension aus FALTER 50/2006

Die slowenische Provokationsmaschine Laibach ist zwar alt, deshalb aber noch lange nicht zahm geworden. Auf ihrem neuen Konzeptalbum nimmt sich die einst durch die Kombination harter Elektro-und Industrialsounds mit totalitärer Symbolik berühmt gewordene Band ausgewählte Nationalhymnen zur Brust, um sie inhaltlich wie musikalisch völlig neu zu deuten. "Pop is music for sheep and we are wolves disguised as shepherds" wird dazu als programmatische Parole ausgegeben. Obwohl die Laibach'schen Zähne beim einen oder anderen Pathosexzess hier schon ziemlich harmlos und stumpf wirken, sollte man sich vor diesem Wolf doch nach wie vor in Acht nehmen.

Gerhard Stöger in FALTER 50/2006 vom 15.12.2006 (S. 26)


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