Soll und Haben
Fernsehgespräche

von Joseph Vogl, Alexander Kluge

€ 25,70
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Verlag: Diaphanes
Format: Taschenbuch
Genre: Belletristik/Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews
Umfang: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: 25.04.2009

Rezension aus FALTER 26/2009

Alexander Kluges Produktionsfirma dctp ist das trojanische Pferd im kulturfreien Raum des Privatfernsehens: Seit 21 Jahren bietet der Schriftsteller, Filmemacher und Jurist Kluge ein mediales Fenster, durch das man auch auf RTL, Sat.1 oder Vox ins Offene blicken kann. Gespräche mit Wissenschaftlern, Schriftstellern, Philosophen oder von Schauspielern dargestellte historische Persönlichkeiten, kleine Filme unterschiedlichster Machart, grafische Experimente und Dokumentarisches haben in diesem Format Platz.
Manche der Gesprächspartner Kluges sind inzwischen zu Stammgästen geworden, dazu gehört der Kulturwissenschaftler Joseph Vogl, mit dem Kluge einen kongenialen Partner für seine assoziativen Gedankengänge gefunden hat – gesprochen wird unter anderem über Einfühlung und die Vitalität der Heiterkeit, über den holländischen Pfefferhandel in Ostindien und die frühen Blüten der Spekulation, darüber, was für einen Roman die Börse erzählt, und über das Böse, die Oper, Nationalismus und letztlich dar­über, wie alles mit allem zusammenhängt. Es sind stets anregende, wild wuchernde, von aufblitzenden Gedanken glühende Gespräche. Einige davon sind nun in einem Band unter dem Titel "Soll und Haben" versammelt, und den soll und muss man haben.

Ulrich Rüdenauer in FALTER 26/2009 vom 26.06.2009 (S. 19)


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