Der Maler Max Weiler
mit zahlreichen Abbildungen

von Gottfried Boehm

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Springer
Erscheinungsdatum: 01.01.2001

Rezension aus FALTER 50/2001

Jedem Land seinen Picasso. Im Falle Österreich heißt er Max Weiler. Im Gegensatz zum spanischen Kollegen ist Weiler in einem post-impressionistischen Spiel mit Farben und Formen alt geworden, dessen kulinarischen Vorzüge seine Popularität in der lokalen Öffentlichkeit begründeten. Zum Durchbruch auf dem Speiseplan ausländischer Museen fehlte es dem kürzlich verstorbenen Tiroler jedoch an Originalität. Möglicherweise wird die vorliegende umfassende Dokumentation des Weiler-Œuvres dazu beitragen, den Ruhm seines Werkes auch über die Grenzen seiner Heimat hinauszutragen, deren Berge, Bäume und Täler er so liebte.

Erich Klein in FALTER 50/2001 vom 14.12.2001 (S. 78)


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