Krieg und Krieg

von Laszlo Krasznahorkai

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Verlag: Ammann
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 5/2000

In "Krieg und Krieg" von Laszlo Krasznahorkai gibt Györgi Korim sein bürgerliches Leben auf, um seine Umwelt zu nerven, indem er ein zufällig entdecktes Manuskript nacherzählt, das vom Ringen um oder vom Warten auf paradiesische Zustände handelt. Dazu schickt ihn Krasznahorkai nach New York, angeblich lässt sich dort ein literarisches Fundstück am besten ins Internet stellen.In "Der Wahrsager" von Paul Salamon nimmt sich Janos Sorel ein Zimmer in einer Wiener Absteige und entdeckt darin ein Manuskript, das sein späterer Freund, der Dissident György Lazar, verfasst hat. Nicht nur Sorel verliert sich in dessen Lektüre. Auch der Leser des "Wahrsagers", der sich im Ungarn des 2. Weltkriegs widerfindet. Salamon schickt Sorel als Businessmann in die USA, wo er Lazars Roman erfolgreich verhökert. Nach endlosen abgearbeiteten Handlungssträngen hat Lazar genügend Geld, um nach Israel emigrieren zu können.

Martin Droschke in FALTER 5/2000 vom 04.02.2000 (S. 62)

Weiters in dieser Rezension besprochen:

Der Wahrsager (Paul Salamon)

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