Salvador Allende
Das Ende einer Ära

von Fernando D. García, Oscar Sola

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Verlag: Aufbau
Erscheinungsdatum: 01.01.1998

Rezension aus FALTER 26/1999

Am 11. September 1973 wendet sich Salvador Allende ein letztes Mal an das chilenische Volk. Unter dem Donnern und dem Rauch der Bomben wiederholt er seine Entscheidung, vor dem Militär nicht zurückzuweichen. Sein Bild, mit Helm und Gewehr in den Ruinen des Regierungspalastes, geht um die Welt und wird zu einer Ikone des Sozialismus. Ein Militärputsch setzt den tausend Tgen des "chilenischen Weges zum Sozialismus" ein Ende, General Augusto Pinochet (heute mit Gehschwäche und Maggie Thatchers Freundschaft milde bestraft) errichtet seine blutige Militärdiktatur, Salvador Allende nimmt sich das Leben. "Salvador Allende: Das Ende einer ära" vereint Texte und Fotos zu einer visuellen Nacherzählung des "chilenischen Experiments".

Andrea Maria Dusl in FALTER 26/1999 vom 02.07.1999 (S. 74)


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