Sozialgeschichte der Kunst und Literatur

von Arnold Hauser

€ 41,10
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Verlag: C.H.Beck
Format: Hardcover
Genre: Geschichte/Kulturgeschichte
Umfang: 14 Seiten
Erscheinungsdatum: 17.05.2018

Rezension aus FALTER 7/2019

Sie beginnt in der Älteren Steinzeit und endet Mitte des 20. Jahrhunderts beim Film. 1951 erschien das Standardwerk „Sozialgeschichte der Kunst und Literatur“. Arnold Hauser (1892–1978), der zum Budapester Sonntagskreis um Georg Lukács gehörte, hatte ursprünglich auf Bitten seines Freundes Karl Mannheim ein Vorwort zu einer Anthologie schreiben sollen. Daraus entstand in zehnjähriger Arbeit ein Werk, in dem Hauser die soziale Entwicklung von Kunst, Musik, Theater, Literatur und Film grenzüberschreitend durch alle Zeitalter hindurch darzustellen vermochte.

Nun sind die beiden Bände als ein 1000-Seiten-Ziegel neu aufgelegt worden. Das ist erfreulich. Aber was heißt das für potenzielle Leser? Zum Beispiel, ein paar verregnete Wochenenden im Bett zu bleiben und Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen Kunst und Gesellschaft nachzuvollziehen. Anspruchsvoll, aber lohnend.

Sebastian Gilli in FALTER 7/2019 vom 15.02.2019 (S. 28)


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