Das bin doch ich
Roman

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Hanser, Carl
Genre: Belletristik
Erscheinungsdatum: 25.08.2007

Rezension aus FALTER 34/2007

"Das bin doch nicht ich!"

Die jungen Autoren denken zu wenig und schreiben zu viel. Findet jedenfalls Wolfgang Matz: "Es wird ganz sicher zu wenig nachgedacht. Der Glaube, dass man ständig im Geschäft bleiben muss, um nicht in Vergessenheit zu geraten, ist ein Irrtum." Idealerweise, so meint Matz, lägen zumindest zwei Jahre zwischen zwei Büchern desselben Autors.
Mit dieser Ansicht bringt sich der Lektor des Münchner Hanser Verlages allerdings selbst ein bisschen in Erklärungsnotstand. Denn ausgerechnet "sein" Autor, der 35-jährige Österreicher Thomas Glavinic, bringt nun, bloß ein Jahr nach seinem bisherigen Opus magnum "Die Arbeit der Nacht", schon wieder einen Roman auf den Markt, der von österreichischen Neuerscheinungen nachgerade überflutet wird. Dennoch ist Matz bereit, eine Ausnahme zu machen: "Normalerweise hätte man dem Autor gesagt: ,Nun warte mal ein halbes Jahr.' Aber aufgrund des inneren Bezugs der beiden Romane war uns klar, dass das sofort kommen muss. Dass jemand ein Manuskript abschließt und am nächsten Tag ein neues anfängt, ist allerdings auch ein sehr seltener Fall. Das macht man ohnehin nur, wenn man ein bisschen obsessionell veranlagt ist."
Der angesprochene Autor widerspricht nicht: "So was kann er natürlich leicht sagen, weil er mich gut kennt. Ich suche es mir ja auch nicht aus: Der Text kommt oder er kommt nicht. Es kann bei mir schon vorkommen, dass ich mal zwei Jahre nichts schreibe, weil mir nichts einfällt. Ich habe dann auch kein Schreibbedürfnis. Aber manchmal passiert es eben auch, dass mir innerhalb einer Woche zwei Romane einfallen. Ich warte eh so lang, bis ich kurz vor der Detonation stehe und ich arbeiten muss. Und ,Die Arbeit der Nacht' hat bei mir massive innere Verheerungen verursacht. Also dachte ich mir: Warum nicht gleich genau darüber schreiben? Und wenn, dann auch lustig – schließlich wollte ich ein bissl Spaß dabei haben und mich aus dem Wahnsinn rausholen."
Lustig ist "Das bin doch ich" (siehe Rezension auf S. 60) zweifelsohne. Sehr lustig sogar. Jedenfalls für außenstehende Personen, also jene, die – mit ihren echten, mit nur geringfügig veränderten Namen oder unschwer zu entschlüsselnden Pseudonymen – nicht in dem Buch vorkommen. "Es ist eigentlich das künstlerische Programm, dass niemand schlecht wegkommt, außer mir selbst. Deswegen habe ich manche Szenen auch stark entschärft. Ich wollte nicht, dass jemand sagt: ,Moment, ich war mit dir doch mal in einer Viennale-Jury. Das soll ich sein?!' Nein. Bist du auch nicht."
Damit das nicht bloße Schutzbehauptung bleibt, hat Glavinic den von ihm neu erschaffenen Realpersonen manche Textpassagen zur Gegenlektüre vorgelegt. "Bei manchen Leuten habe ich erfunden, was sie sagen würden. Sie haben das aber sofort als authentisch anerkannt. Mein Schwiegervater, der dem Schwiegervater aus dem Roman durchaus ähnelt, glaubt mittlerweile nicht nur, dass er das alles tatsächlich gesagt hat, er glaubt sogar, dass wir einmal gemeinsam auf einem Skilift gesessen sind."
Fest steht, dass Glavinics jüngstes Opus nicht dem klassischen Schlüsselroman entspricht. Denn die "Enthüllungen", die man darin finden kann, sind schon allein deswegen ziemlich unergiebig, weil sie meist völlig unverstellt vorgenommen werden: Ein gewisser Daniel Kehlmann, mit dem der Icherzähler in regem Kontakt steht, hat eine Ecstasytablette geschluckt – so what?!
Die Arbeit der Nacht' ist ein – in jeder Hinsicht – flott geschriebenes Buch, aber in Echtzeit gar nicht so viel schneller produziert als andere Bücher. Ich hatte nur andere Rhythmen." Normalerweise schreibt Glavinic jeden Tag zwei Seiten auf der mechanischen Schreibmaschine, die er am nächsten Tag überarbeitet und denen er zwei weitere hinzufügt: "Ich schreibe nach dem Aufstehen. Ich sage nicht: ,in der Früh'. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge! Das Hirn muss leer sein. Halb benommen zu schreiben ist ideal." Das hält der Autor normalerweise drei Wochen durch, bevor die dritte Überarbeitung schließlich auf dem Computer geschrieben wird. Beim jüngsten Roman war es etwas anders: "Ich habe circa zehn Tage nachgedacht, wie das nächste Kapitel aussehen könnte, habe es in rund einer Woche geschrieben und dann wieder zehn, vierzehn Tage nachgedacht. Insgesamt habe ich also ein bisschen weniger Zeit gebraucht."
Von der Idee seines bedächtigen Lektors, sich doch auch mal das eine oder andere Jahr Zeit zu lassen, ist Glavinic aber ohnehin nicht allzu angetan. Kein Wunder, wenn er auch nur gewisse Ähnlichkeiten mit seinem hypochondrischen und hysterischen Helden aus "Das bin doch ich" hat. Zwar ist er mittlerweile längst in die Reihe der etablierten österreichischen Autoren aufgestiegen, die auch international wahrgenommenen werden, aber entspannt zurücklehnen mag sich Glavinic deswegen noch lange nicht: "Ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, in denen ich nicht wusste, wovon ich meine nächste Miete zahlen soll. Ich glaube, das wird man nie los. Ich komme ja auch aus kleinen Verhältnissen, habe keine Rücklagen und auch keine Familie, von der ich mir etwas borgen könnte. Wenn ich finanziell nicht funktioniere, bricht die ganze Familienstruktur zusammen."

Thomas Glavinic überlegt sich also sehr genau, ob ein Buch "funktionieren kann", beteuert aber dennoch, nicht zu spekulieren und ausschließlich seiner "künstlerischen Vision" zu folgen: "Ich hoffe, ich gehöre zu jenen Autoren, die Kunst machen und trotzdem gelesen werden. Und zwar nicht nur von drei- oder fünftausend Leuten."
Sollte "Das bin doch ich" aber nicht die 30.000er-Auflagen erreichen, die sowohl "Der Kameramörder" – nach erheblichen Startschwierigkeiten – als auch "Die Arbeit der Nacht" erreicht haben, muss Glavinic eben weiterhin auf seine obsessionelle Veranlagung setzen. Auf die immerhin scheint Verlass zu sein. Im Februar hat Glavinic mit seinem neuen Roman begonnen, demnächst soll er fertig sein: "Ich hoffe, ich gehe meinem Verlag nicht auf die Nerven, wenn ich ihnen im Oktober schon das nächste Buch schicke. Aber ich kann's nicht ändern: Wenn mir was einfällt, schreibe ich eben."
Keine Nachdenkpause also für Lektor Wolfgang Matz. Es bleibt ihm nichts übrig, als sich am Manuskript auszutoben. Der Autor Thomas Glavinic selbst hat sich als vollkommen erziehungsresistent erwiesen.쇓Die jungen Autoren denken zu wenig und schreiben zu viel. Findet jedenfalls Wolfgang Matz: "Es wird ganz sicher zu wenig nachgedacht. Der Glaube, dass man ständig im Geschäft bleiben muss, um nicht in Vergessenheit zu geraten, ist ein Irrtum." Idealerweise, so meint Matz, lägen zumindest zwei Jahre zwischen zwei Büchern desselben Autors.
Mit dieser Ansicht bringt sich der Lektor des Münchner Hanser Verlages allerdings selbst ein bisschen in Erklärungsnotstand. Denn ausgerechnet "sein" Autor, der 35-jährige Österreicher Thomas Glavinic, bringt nun, bloß ein Jahr nach seinem bisherigen Opus magnum "Die Arbeit der Nacht", schon wieder einen Roman auf den Markt, der von österreichischen Neuerscheinungen nachgerade überflutet wird. Dennoch ist Matz bereit, eine Ausnahme zu machen: "Normalerweise hätte man dem Autor gesagt: ,Nun warte mal ein halbes Jahr.' Aber aufgrund des inneren Bezugs der beiden Romane war uns klar, dass das sofort kommen muss. Dass jemand ein Manuskript abschließt und am nächsten Tag ein neues anfängt, ist allerdings auch ein sehr seltener Fall. Das macht man ohnehin nur, wenn man ein bisschen obsessionell veranlagt ist."
Der angesprochene Autor widerspricht nicht: "So was kann er natürlich leicht sagen, weil er mich gut kennt. Ich suche es mir ja auch nicht aus: Der Text kommt oder er kommt nicht. Es kann bei mir schon vorkommen, dass ich mal zwei Jahre nichts schreibe, weil mir nichts einfällt. Ich habe dann auch kein Schreibbedürfnis. Aber manchmal passiert es eben auch, dass mir innerhalb einer Woche zwei Romane einfallen. Ich warte eh so lang, bis ich kurz vor der Detonation stehe und ich arbeiten muss. Und ,Die Arbeit der Nacht' hat bei mir massive innere Verheerungen verursacht. Also dachte ich mir: Warum nicht gleich genau darüber schreiben? Und wenn, dann auch lustig – schließlich wollte ich ein bissl Spaß dabei haben und mich aus dem Wahnsinn rausholen."
Lustig ist "Das bin doch ich" (siehe Rezension auf S. 60) zweifelsohne. Sehr lustig sogar. Jedenfalls für außenstehende Personen, also jene, die – mit ihren echten, mit nur geringfügig veränderten Namen oder unschwer zu entschlüsselnden Pseudonymen – nicht in dem Buch vorkommen. "Es ist eigentlich das künstlerische Programm, dass niemand schlecht wegkommt, außer mir selbst. Deswegen habe ich manche Szenen auch stark entschärft. Ich wollte nicht, dass jemand sagt: ,Moment, ich war mit dir doch mal in einer Viennale-Jury. Das soll ich sein?!' Nein. Bist du auch nicht."
Damit das nicht bloße Schutzbehauptung bleibt, hat Glavinic den von ihm neu erschaffenen Realpersonen manche Textpassagen zur Gegenlektüre vorgelegt. "Bei manchen Leuten habe ich erfunden, was sie sagen würden. Sie haben das aber sofort als authentisch anerkannt. Mein Schwiegervater, der dem Schwiegervater aus dem Roman durchaus ähnelt, glaubt mittlerweile nicht nur, dass er das alles tatsächlich gesagt hat, er glaubt sogar, dass wir einmal gemeinsam auf einem Skilift gesessen sind."
Fest steht, dass Glavinics jüngstes Opus nicht dem klassischen Schlüsselroman entspricht. Denn die "Enthüllungen", die man darin finden kann, sind schon allein deswegen ziemlich unergiebig, weil sie meist völlig unverstellt vorgenommen werden: Ein gewisser Daniel Kehlmann, mit dem der Icherzähler in regem Kontakt steht, hat eine Ecstasytablette geschluckt – so what?!
Die Arbeit der Nacht' ist ein – in jeder Hinsicht – flott geschriebenes Buch, aber in Echtzeit gar nicht so viel schneller produziert als andere Bücher. Ich hatte nur andere Rhythmen." Normalerweise schreibt Glavinic jeden Tag zwei Seiten auf der mechanischen Schreibmaschine, die er am nächsten Tag überarbeitet und denen er zwei weitere hinzufügt: "Ich schreibe nach dem Aufstehen. Ich sage nicht: ,in der Früh'. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge! Das Hirn muss leer sein. Halb benommen zu schreiben ist ideal." Das hält der Autor normalerweise drei Wochen durch, bevor die dritte Überarbeitung schließlich auf dem Computer geschrieben wird. Beim jüngsten Roman war es etwas anders: "Ich habe circa zehn Tage nachgedacht, wie das nächste Kapitel aussehen könnte, habe es in rund einer Woche geschrieben und dann wieder zehn, vierzehn Tage nachgedacht. Insgesamt habe ich also ein bisschen weniger Zeit gebraucht."
Von der Idee seines bedächtigen Lektors, sich doch auch mal das eine oder andere Jahr Zeit zu lassen, ist Glavinic aber ohnehin nicht allzu angetan. Kein Wunder, wenn er auch nur gewisse Ähnlichkeiten mit seinem hypochondrischen und hysterischen Helden aus "Das bin doch ich" hat. Zwar ist er mittlerweile längst in die Reihe der etablierten österreichischen Autoren aufgestiegen, die auch international wahrgenommenen werden, aber entspannt zurücklehnen mag sich Glavinic deswegen noch lange nicht: "Ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, in denen ich nicht wusste, wovon ich meine nächste Miete zahlen soll. Ich glaube, das wird man nie los. Ich komme ja auch aus kleinen Verhältnissen, habe keine Rücklagen und auch keine Familie, von der ich mir etwas borgen könnte. Wenn ich finanziell nicht funktioniere, bricht die ganze Familienstruktur zusammen."

Thomas Glavinic überlegt sich also sehr genau, ob ein Buch "funktionieren kann", beteuert aber dennoch, nicht zu spekulieren und ausschließlich seiner "künstlerischen Vision" zu folgen: "Ich hoffe, ich gehöre zu jenen Autoren, die Kunst machen und trotzdem gelesen werden. Und zwar nicht nur von drei- oder fünftausend Leuten."
Sollte "Das bin doch ich" aber nicht die 30.000er-Auflagen erreichen, die sowohl "Der Kameramörder" – nach erheblichen Startschwierigkeiten – als auch "Die Arbeit der Nacht" erreicht haben, muss Glavinic eben weiterhin auf seine obsessionelle Veranlagung setzen. Auf die immerhin scheint Verlass zu sein. Im Februar hat Glavinic mit seinem neuen Roman begonnen, demnächst soll er fertig sein: "Ich hoffe, ich gehe meinem Verlag nicht auf die Nerven, wenn ich ihnen im Oktober schon das nächste Buch schicke. Aber ich kann's nicht ändern: Wenn mir was einfällt, schreibe ich eben."
Keine Nachdenkpause also für Lektor Wolfgang Matz. Es bleibt ihm nichts übrig, als sich am Manuskript auszutoben. Der Autor Thomas Glavinic selbst hat sich als vollkommen erziehungsresistent erwiesen.

Klaus Nüchtern in FALTER 34/2007 vom 24.08.2007 (S. 59)


Rezension aus FALTER 34/2007

Das ist meine kleine Welt

Ein Roman ist eine Welt für sich. Das ist banal, aber wahr. Der Leser tritt ein und lebt für einige Stunden (Pascal Mercier) bis Wochen (Richard Ford) neben seinem eigenen Leben auch in der von einem einfallsreichen Kopf ersonnenen Parallelwelt. Im Idealfall erfreut er sich an der Sprache, grübelt über die verhandelten Themen nach und fühlt mit den Figuren mit. Dabei ist es mitunter erstaunlich, wie sich die fiktionalen Welten vieler Autoren oft ähneln. Gut, es gibt in der Literatur zweifelsohne so etwas wie eine Handschrift, aber oft ist es einfach nur bequem, immer wieder Ähnliches in leicht abgewandelter Form zu produzieren.
Das Markenzeichen von Thomas Glavinic ist, sich mit jedem Buch als Schriftsteller neu zu erfinden. Nach dem beklemmend existenzialistischen "Die Arbeit der Nacht" steht diesmal das genaue Gegenteil auf dem Programm: Spaß. "Das bin doch ich" ist ein auf den ersten Blick unverschlüsselt autobiografischer, selbstironischer Roman mit Thomas Glavinic als Hauptfigur.
Die Handlung ist im Jahr 2005 angesiedelt. "Die Vermessung der Welt" des mit dem Helden befreundeten Daniel Kehlmann sprengt gerade alle Verkaufsrekorde, während Glavinic selbst für seinen neuen Roman nur mit Ach und Weh einen Verlag findet, viel zu viel trinkt und sich vor so ziemlich allem fürchtet – insbesondere vor schweren Erkrankungen und Bahnreisen, bei denen einem Mitreisende zu nahe kommen. Nicht einmal neue E-Mails sind im Posteingang: "Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass ich erst vor einer Viertelstunde nachgeschaut habe. Enttäuscht bin ich trotzdem." Glavinic schont sich selbst nicht, der Leser soll über ihn lachen können.
"Das bin doch ich" mutet wie ein Noveltygag an, ein zwischen zwei größeren Romanen eingestreutes komisches Intermezzo. Klar, es ist lustig, das Buch danach durchzuscannen, wer alles darin vorkommt (die Rabenhof-Posse, Jonathan Franzen, Jonathan Safran Foer, Thomas Maurer, Martin Prinz, Kehlmann ebenso wie – in einer etwas dubiosen Rolle – der Kulturredakteur der "Wiener ,Village Voice'", die Sie in Händen halten), aber irgendwann ist der Hunger nach Kulturklatsch gesättigt. Natürlich, es macht einen Heidenspaß, sich zu fragen, ob die beschriebenen Saufgeschichten und peinlichen Missgeschicke tatsächlich vorgefallen sind, doch etwas außerhalb Wiens wird es mangels Vertrautheit mit weiten Teilen des Personals nur noch wenige Leser brennend interessieren.
Kurzum: Man ist geneigt, dieses Buch ein wenig zu unterschätzen, weil es dazu verleitet, dass man es bloß als witziges Selbstporträt liest. Als Genrebezeichnung trägt es immer noch "Roman". Der Leser kann also davon ausgehen, keine wahren Geschichten aufgetischt zu bekommen, sondern solche, die das Leben schrieb – literarisch bearbeitete Wirklichkeit. Insofern lädt "Das bin doch ich" nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken darüber ein, wie sich Erlebtes in Literatur verwandeln lässt und was es ist, das uns an Romanen so fasziniert. Im Fall von Glavinics neuem ist es wohl die Nähe seiner kleinen Welt zur wirklichen. Das hat wohl auch die Jury des Deutschen Buchpreises so gesehen und Glavinics jüngsten Roman auf die Longlist gesetzt. Dem ungleich gewichtiger auftretenden Vorgänger war die nicht beschieden.￿

Sebastian Fasthuber in FALTER 34/2007 vom 24.08.2007 (S. 60)


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