Faktizität und Gebrauch früher Fotografie – Factuality and Utilization of Early Photography

Tagung der Fototheken des Deutschen Archäologischen Instituts Rom und der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, 22.–24. März 2017
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Zu den Wesensmerkmalen der Fotografie gehört die Viel­falt ihrer Erscheinungsformen. Als flexibles Medium ist sie an­pas­sungs­fä­hig an neue historische, kulturelle oder äs­the­­­ti­sche Gegebenheiten. Fotografien begegnen als ma­te­ri­el­le Artefakte, etwa als belichtete Metallplatte oder als Ver­grö­ße­rung auf Fotopapier ebenso wie als im­ma­te­ri­el­le Pro­jek­tion oder Digitalaufnahme. Besonders in der Früh­zeit herr­schte ein unvergleichlicher Variantenreichtum an Auf­nah­me­tech­niken und Reproduktionsverfahren, die sich ent­sprechend der jeweiligen Verwendungsabsichten spe­zi­fi­zier­ten und aus­dif­ferenzierten.
Der Tagungsband widmet sich disziplinenübergreifend der Beziehung zwischen der Faktizität von Fotografien im Sinne ihrer individuellen, dinglichen Verfasstheit und ihren Präsentations- und Gebrauchskontexten von der zweiten Hälfte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Produktdetails
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ReiheBeiträge zur Geschichte der Archäologie und der Altertumswissenschaften
ISBN 9783447116374
Sprache Englisch
Erscheinungsdatum 09.02.2022
Umfang 376 Seiten
Genre Kunst/Fotografie, Film, Video, TV
Format Hardcover
Verlag Harrassowitz Verlag
Herausgegeben von Tatjana Bartsch, Ralf Bockmann, Paul Pasieka, Johannes Röll
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