Der Verführer
Roman

von Jan Kjaerstad, Werner Welzig

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 31/1999

Er war ein guter Lehrer

Ganz andere Töne schlägt Gabriella Hakansson - eine Generation jünger als die vier genannten Herren - mit ihrem Roman "Operation B" an, in dem es um nichts Geringeres als eine Weltverschwörung geht. Eine Organisation mit dem Slogan "Lebe im Stillen" hat sich die Erschaffung eines Archivs zum Ziel gesetzt, das alles jemals vom Menschen Erforschte umfassen soll. Um den Wissensstand auszubauen, tätigt man auch eigene empirische Untersuchungen. Aber wie so oft in überkomplexen Systemen weiß die Linke nicht, was die Rechte tut. Operation B gerät außer Kontrolle. Neun junge Männer werden Teil eines Experiments und im Zuge dessen ins Jenseits befördert: Allem Anschein nach durchgedrehte Frauen bringen ihre Männer um, anstatt sie zu beobachten. "Aus dem Loch in der Schläfe sickerten ein paar hellrote Tropfen, die nicht einmal ein gleichmäßig fließendes Rinnsal bildeten. Unzufrieden betrachtete ich die Leiche und dachte, daß meine Monatsblutungen bedeutend stärker gewesen waren - und vermutlich auch schmerzhafter."

Lakonisch und voll schwarzen Humors spielt die schwedische Autorin mit den paranoiden Ängsten und Neurosen unserer Gegenwart: Da flippt etwa eine Frau mit Sauberkeitsfimmel aus, weil ihr Mann zu viele Schamhaare in der Wohnung verteilt. Ergebnis: Mann tot, Teppich rot, aber die Wohnung ist endlich wieder sauber. Alles in allem verheißt dieser erste Teil einer Trilogie das Allerbeste. Auf die bitterbösen Fortsetzungen kann man gespannt sein.Auf den ersten Blick scheint sich der Roman "Der Verführer" von den oben erwähnten Büchern bloß durch den Umfang zu unterscheiden. Bis man merkt, daß der magische Realismus seiner Kollegen vom 46jährigen Norweger Jan Kjaerstad durch den "magischen Penis" seines Protagonisten ergänzt, wenn nicht ersetzt wird. Daß der auktoriale Erzähler, welcher uns die erotischen Eskapaden seines machohaften Geschöpfs so süffisant schildert, wirklich eine echte Autorität ist, nämlich Gott, der Herr höchstpersönlich, macht das Ganze natürlich umso pikanter. In kurzen Kapiteln lernt man das Leben des berühmten Filmemachers Jonas Wergeland kennen, indem man seiner Biografie nicht strikt chronologisch, sondern eher thematisch-assoziativ folgt. Ein Roman, dem man sich seiner leichten Ironie wegen schwerlich entziehen kann: "Wenn man die Leute nur dazu bekam, ihre Art des Phantasierens zu verändern, mußte das große Konsequenzen haben, auch materielle. Sogar Marx hatte das begriffen."

Joan Harrison war Alfred Hitchcocks Privatsekretärin und Drehbuchautorin und eine der ersten weiblichen Produzentinnen der großen Hollywood-Studios. Im folgenden Gespräch erinnert sie sich an ihre Zusammenarbeit mit "Hitch" für Film und Fernsehen.

Joan Harrison war lange Zeit eine der engsten Mitarbeiterinnen Alfred Hitchcocks. Sie wurde Mitte der dreißiger Jahre in England seine Privatsekretärin und schrieb für ihn ihr erstes Drehbuch: "Jamaica Inn" (1939). Zusammen mit Hitchcocks Familie siedelte sie ein Jahr später nach Hollywood über und schrieb dort auch Drehbücher für Robert Siodmak ("Phantom Lady", 1943) und Andre de Toth ("Dark Waters", 1944). Ab 1945 war sie eine der ersten Frauen, die als producer für ein Major-Studio arbeiteten. Bis 1951 zeichnete sie für neun Filme verantwortlich, darunter "Ride the Pink Horse" (1947) von Robert Montgomery und "Circle of Danger" (1951) von Jacques Tourneur. 1955 kehrte sie zum "Hitchcock Family Brain Trust" (Francois Truffaut) zurück und produzierte alle Folgen von "Alfred Hitchcock presents" (1955-62) und "The Alfred Hitchcock Hour" (1962-65) sowie die von Hitchcock inspirierte Serie "Journey to the Unknown" (1968/69). Ende der sechziger Jahre gründete Harrison gemeinsam mit ihrem Ehemann Eric Ambler eine unabhängige TV-Produktionsgesellschaft, die jedoch nur einen einzigen Film hervorbrachte: "Love Hate Love" (1970) mit Ryan O'Neal in der Hauptrolle. Nach einem Brand in ihrem Haus in Beverly Hills verließen Joan Harrison und Eric Ambler Hollywood und bezogen einen Bungalow am Genfer See.

Als wir Joan Harrison an einem heißen Nachmittag im Juni 1982 in ihrer Wohnung im Londoner Westend trafen, war sie morgens mit Eric Ambler gerade aus der Schweiz angekommen. Sie wollten auch nicht lange in London bleiben, sondern lediglich ihren "verdammten und kostspieligen Hunger auf Kultur" ein bißchen auf Vorrat stillen. Mit dem Film- oder Fernsehbetrieb hatten sie damals schon lange nichts mehr zu tun. Sie und ihr Mann seien bloß noch Publikum, "aber gutes Publikum", setzte die alte Dame hinzu. Joan Harrison starb am 7. September 1994 im Alter von 83 Jahren in London.

Falter: 1937 wurden Sie die Privatsekretärin Alfred Hitchcocks. Wie haben Sie ihn kennengelernt?

Joan Harrison: Eigentlich über eine Agentur. Es stellte sich heraus, daß wir gar nicht weit voneinander entfernt wohnten, und über unser gemeinsames Interesse für das Verbrechen kamen wir sehr schnell ins Gespräch. Er brauchte eine Sekretärin, die ihm half, die Unmengen Material zu lesen, die er zugeschickt bekam.

Bei "Jamaica Inn" werden Sie zum ersten Mal als Autorin angeführt. Haben Sie bereits vorher an Drehbüchern mitgearbeitet?

Ja. Ich begann damit, daß ich ihm die Sachen referierte, beurteilte sie einfach durch die Art, wie ich sie erzählte. Manchmal sagte er: "Das klingt sehr interessant. Das werde ich lesen." Aber nachdem er es gelesen hatte, fragte er: "Was haben Sie mir da erzählt? Das stand überhaupt nicht in dem Buch." Darauf ich: "Nein, aber ich dachte, man könnte einen guten Film daraus machen." Das war der eigentliche Beginn unserer Zusammenarbeit. Danach nahm er mich in alle Drehbuchkonferenzen mit. Meine Drehbücher entstanden alle in Zusammenarbeit mit ihm.

Ein Brief von Mr. Selznick

Er wird selten als Drehbuchautor genannt.

Er fand es nicht richtig, daß der Regisseur dafür einen Credit in Anspruch nimmt. An dem Buch für "The Lady Vanishes" (1938) zum Beispiel arbeitete er nur sehr wenig. Es war ein sehr gutes Drehbuch und gefiel ihm so, wie es war. An anderen Skripts arbeitete er aber sehr, sehr lange. Er half mit, die Handlung auszuarbeiten, und die Autoren schrieben dann den Dialog für die einzelnen Szenen.

Hatte Hitchcock manchmal Schwierigkeiten mit den Autoren?

Nein. Jeder, der anfing, für Hitchcock zu arbeiten, wußte, was ihn erwartete. Eigensinnigere Schriftsteller hätten wahrscheinlich nicht mit ihm gearbeitet.

1939 gingen Sie mit den Hitchcocks in die USA, wo Hitchcock für David O. Selznick "Rebecca" (1940) drehte. Selznick war vom ersten Drehbuch sehr enttäuscht und schrieb Hitchcock in einem langen Brief, daß er "Rebecca" verfilmen wollte und keine Originalgeschichte, die nur Material aus "Rebecca" verwendet.

Das war Selznicks Art zu arbeiten. Er wollte dem Roman absolut treu bleiben. Zuerst schien es, als wollte er ein ganz neues Drehbuch haben, aber dann richteten sich seine Einwände doch nur gegen einzelne Punkte. Vor allem wollte er den Anfang, die lange Fahrt durch den Park, und das Ende geändert haben. Und ich glaube, er hatte recht. Die Einführung hätte nicht in der ersten Person erzählt werden sollen. Aber ich denke nicht, daß es zwischen der ersten und der zweiten Fassung so viele Veränderungen gab, wie es sich anhörte. Diesen Hitchcock-Touch, zum Beispiel wie die Frau ihre Zigarette in der Creme ausdrückt, das gab es schon in der ersten Fassung.

In einem weiteren Brief, den Selznick aber nicht abschickte, beschwerte er sich über Hitchcocks Methode, den Film bereits "in der Kamera" zu schneiden, sodaß später kaum noch Änderungen möglich sind.

Das ist wieder eine große Übertreibung. Ich erinnere mich, daß Selznick mir sagte, er wolle Hitchcock niemals dreinreden. Während der Dreharbeiten kam er auch nie ins Studio und hat Hitchcock nie mit irgendwelchen Mitteilungen belästigt - das lief alles über mich.

"Rebecca" erhielt 1940 den Oscar als Bester Film des Jahres. Verbesserte das Ihre und Hitchcocks Position in Hollywood?

Sie müssen bedenken, daß Hitch weiterhin bei Selznick unter Vertrag stand und ich damals auch weiter mit Hitchcock arbeiten wollte. Wir waren also beide gebunden. Selznick lieh Hitchcock an andere Studios aus und verdoppelte mein Gehalt. Ich hatte aber mit sehr wenig angefangen; in England war es schon wenig, aber in Hollywood war es überhaupt nichts.

Cary Grant ist kein Mörder

Ihr nächster Film war "Foreign Correspondent" (1940). Am Drehbuch sollen 14 Autoren gearbeitet haben.

Ich glaube, es waren sieben. Walter Wanger, der Produzent, hatte ein Buch gekauft, das "Foreign Correspondent" hieß, aber schon veraltet war. Wir verwendeten nur die Ausgangsidee: Ein amerikanischer Korrespondent kommt nach Europa und erkennt, daß dort die Dinge anders aussehen, als er es sich an seinem Schreibtisch in Amerika vorgestellt hat. Das war alles, was wir von dem Buch verwenden konnten. Ich arbeitete mit Charles Bennett zusammen, und Hitchcock unterstützte uns sehr. Er schlug einige Schauplätze vor, und davon ausgehend entwickelten wir die einzelnen Szenen.

Der nächste Film, bei dem Sie mitarbeiteten, war "Suspicion" (1941). Im Roman war der Mann der Heldin wirklich ein Mörder, aber wegen des "production codes" mußten Sie die Geschichte dahingehend umschreiben, daß der Verdacht nur in Joan Fontaines Phantasie existierte.

Das war nicht nur wegen des production codes, sondern auch deshalb, weil Cary Grant kein Mörder sein konnte. Das Publikum hätte es nicht akzeptiert. Er war frech, er log, aber er tötet nicht seine Frau.

War Hitchcock wegen solcher Veränderungen unzufrieden?

Nein, denn er dachte immer an das Publikum. Wenn es dem Erfolg des Films helfen würde, dann nahm er Änderungen vor. Ich hätte es lieber anders gemacht. Ich halte ihn auch nicht für einen der "reinsten" Hitchcock-Filme.

Von den ersten vier Filmen, die Hitchcock in Amerika drehte, spielen drei in Europa. Hatte es damit zu tun, daß Hitchcock sich im amerikanischen Alltag noch nicht so gut auskannte?

Selznick hatte "Rebecca" für ihn gekauft, und da Selznick dem Buch treu sein wollte, mußte es auch in England spielen. Nachdem "Rebecca" abgedreht war, war Hitchcock sicherlich froh, daß er ein weiteres englisches Thema hatte. Aber später fühlte er sich auch in Amerika sehr zu Hause, Hitch hat schnell seinen Platz gefunden. Er hatte ein sehr waches Sensorium für die Eigenarten eines Ortes.

Der Produzent macht alles

Danach kam "Saboteur" (1942), aber bevor das Drehbuch fertig war, verließen Sie den "Hitchcock Family Brain Trust".

Ich wurde immer Hitchcocks "kleine Sekretärin" genannt. Hitchcock war ein guter Lehrer, und in den vielen Jahren, die ich bei ihm war, habe ich alles, was ich von ihm lernen konnte, auch gelernt. Ich wollte beweisen, daß ich auch selbst etwas zustande bringen kann. Wenn ich nicht fortgegangen wäre und mich bei anderen Filmen bewährt hätte, hätte er mich sicher nicht gebeten, seine TV-Serie zu produzieren.

Warum haben Sie aufgehört, Drehbücher zu schreiben, und statt dessen begonnen, Filme zu produzieren?

Ich hatte einige Drehbücher für Columbia geschrieben. Schon während der Vorbereitung der Filme wurde so viel geändert, daß mir klar war: Die Drehbücher würden niemals so realisiert, wie ich es mir vorgestellt hatte. Deshalb werden so viele Autoren Produzenten oder Regisseure. Sie wollen ihre Arbeit so auf der Leinwand sehen, wie sie es sich vorgestellt haben. Wenn man genaue Vorstellungen hat, wie es aussehen soll, muß man das tun.

Welchen Einfluß haben Sie dann selbst als Produzentin auf die Drehbücher genommen?

Ich glaube, alle Autoren, mit denen ich zusammengearbeitet habe, würden mir zustimmmen, daß ich sehr viel zum Drehbuch beigetragen habe. Ich habe es wie Hitchcock gemacht und meine Mitarbeit nicht erwähnt, aber das war ein Fehler, denn ich war nicht so bekannt wie Hitch, und es hätte mir sicherlich genützt.

Worin bestand im Hollywood dieser Zeit die Arbeit eines Produzenten?

Er war für alles zuständig. Er kalkulierte das Budget, er engagierte die Schauspieler, den Regisseur, den Kameramann, die Drehbuchautoren É Manchmal wählte man jemanden aus, den sie nicht unter Vertrag hatten, und dann schlugen sie einem natürlich jemand anderen vor. Aber das gehörte zum Verhandlungsspiel.

Eine Frau als Produzent war zu dieser Zeit doch sicher sehr ungewöhnlich?

Ich dachte nicht sehr viel darüber nach, denn ich hatte durch Hitchcock alle Seiten der Produktion kennengelernt. Ich ließ mich nicht unterkriegen. Nur mit George Raft hatte ich einige Schwierigkeiten, aber das hätte ich wissen müssen: Er war etwas seltsam im Umgang mit Frauen. Aber die Crews waren immer sehr anständig. Wenn sie merkten, daß man seine Arbeit verstand, war man akzeptiert, dann hatte man es manchmal leichter als ein Mann.

Jede Menge Lesestoff

Wie kam es dazu, daß Sie Hitchcocks Fernsehserie produzierten?

Hitchcock wußte, daß er unmöglich alles allein schaffen würde, sie schlugen mich ihm als Produzentin vor, ich ging gleich zu ihm, und er sagte ja.

Was war Hitchcocks Anteil an den Folgen, bei denen er nicht selbst Regie führte?

Zuerst einmal die Einführungen. Die wurden alle von James Allardyce geschrieben, den wir eigens dafür engagiert hatten. Ich war immer der Ansicht, daß man ihn im Abspann etwas prominenter hätte erwähnen sollen, denn es ist ziemlich schwierig, so zu schreiben, daß es die Gedankengänge von jemandem wie Hitchcock wirklich trifft. Ganz selten haben ich etwas daran geändert, und auch Hitchcock tat das kaum.

Wählte Hitchcock die Geschichten selbst aus?

Ich traf aus vielleicht 2000 Geschichten eine Vorauswahl. Wir drehten jedes Jahr 39 Folgen der halbstündigen Serie. Wenn ich jetzt zurückblicke, weiß ich gar nicht, wie ich soviel arbeiten konnte; ich muß wohl sehr jung gewesen sein. Wir nahmen meistens Geschichten, die schon veröffentlicht waren, nur ganz selten gab es ein Originaldrehbuch. Ich schickte Hitch Zusammenfassungen der Geschichten, die ich ausgesucht hatte, und von denen wählte er einige aus, die ich dann fertigstellen ließ. Ich habe vor allem viel gelesen und vermutlich keine Kurzgeschichte, die damals erschienen ist, ausgelassen.

Wissen Sie, nach welchen Kriterien sich Hitchcock entschloß, bei einer Geschichte selbst Regie zu führen?

Er suchte sich immer die besten aus - die von Roald Dahl oder John Collier mochte er besonders.

Ein liebenswerter Mensch

Wir haben einmal gelesen, daß Hitchcock nur zentrale Szenen dieser Folgen inszenierte und den Rest einem anderen Regisseur überließ?

Nein, nein. Er drehte sie wie einen Film - von Anfang bis Ende.

Sie drehten jede Woche eine Folge?

Ja! Aber das habe ich nur geschafft, weil wir schon zehn Drehbücher fertig hatten, bevor wir überhaupt anfingen zu drehen. Mit diesem Vorsprung ging es dann ganz gut. Ich flog alle sechs Monate nach New York und traf Eleanor Kilgallen und Monique James, die damals Talentsucher für MCA waren, und sie entdeckten all diese jungen, unbekannten Schauspieler. Die meisten kamen vom Theater und waren daher sehr gut. So spielten auch Steve McQueen und George Peppard einmal mit.

Was war Ihr Anteil an dieser Arbeit?

Ich habe immer versucht, die Rollen gegen die Klischees zu besetzen, und ich halte es auch für gut, in einer Fernsehserie neue Gesichter zu bringen. Wenn man beispielsweise für einen Schurken einen Unbekannten auswählt, dann denkt das Publikum nicht sofort: "Dieser Mann ist der Mörder."

Wir würden gerne noch über Hitchcocks Einführungen zu den einzelnen Folgen sprechen.

Mit diesen Einführungen zu beginnen war ein sehr guter Einfall, weil sie immer mit einem Witz endeten und dem nachfolgenden Schrecken ein wenig den Ernst nahmen. Wir hätten uns einiges nicht erlauben können, wenn Hitchcock sich am Ende der Einführungen nicht darüber lustig gemacht hätte.

Entsprach ihm dieses Image, oder war es eher Werbung?

Hitch war sehr koboldhaft, man mußte einfach erkennen, wann er es ernst meinte und wann nicht. Das mußte man wirklich beherrschen, denn er konnte sehr teuflische Sachen sagen, aber wenn man ihn kannte, wußte man, daß er es nicht so meinte. Im Grunde war er ein außerordentlich großzügiger, liebenswürdiger Mensch.

Ralph Eue in FALTER 31/1999 vom 06.08.1999 (S. 18)

Weiters in dieser Rezension besprochen:

Operation B. (Gabriella Hakansson, Jamal Tuschick)
Alfred Hitchcock (Lars-Olav Beier, Georg Seeßlen)

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