Die Namen der Toten

von Glen Cooper

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Verlag: Rowohlt
Erscheinungsdatum: 06.03.2009

Rezension aus FALTER 48/2009

Die Grundidee ist bestechend: Im Jahre 782 schnappt in einem Kloster plötzlich ein Novize über (der siebte Sohn eines siebten Sohnes – so auch der amerikanische Originaltitel) und beginnt, eine Liste zu schreiben: Geburts- und Sterbedaten aller Menschen dieser Welt. In Amerika macht sich ein Geheimdienstmitarbeiter diese Dokumente im Jahre 2009 für seinen eigenen Rachefeldzug zunutze. Leider hat die Story damit auch schon ihr Bewenden, die Aufklärung besteht in der üblichen Schnitzeljagd durch die USA, Kollateralschäden inklusive. Vom Archäologen Cooper hätte man mehr erwartet.

Martin Lhotzky in FALTER 48/2009 vom 27.11.2009 (S. 28)


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