Wie Demokratien enden

Von Athen bis zu Putins Russland
€ 35.9
Lieferung in 2-5 Werktagen
-
+
Kurzbeschreibung des Verlags:

Blick ins Buch
Mit dem Ende des Kalten Krieges erschien die Demokratie als klares Erfolgsmodell. Doch die um 1990 begonnene Demokratisierung in Osteuropa, Afrika und Lateinamerika hat allzu häufig mit Rückfällen in autoritäre Systeme geendet. Auch die Hoffnungen auf einen „arabischen Frühling“ wurden weitgehend enttäuscht. China zeigt als größte Nation der Erde keine Anzeichen einer Demokratisierung. Und in Europa und Nordamerika haben populistische Bewegungen, deren demokratische Ausrichtung zumindest zweifelhaft ist, breiten Zulauf. Selbst die ältesten Demokratien stecken heute in der Krise.
Dieses Buch öffnet den Blick auf die beunruhigende Tatsache, dass das Scheitern von Demokratien ein durchaus häufiges Phänomen ist, für das die Geschichte reiches Anschauungsmaterial bietet. Ausgewiesene Historiker schildern in kompakten Einzelkapiteln das Ende der Volksherrschaft in Athen, Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien, Pakistan, Burma, Chile und Russland. So spannt sich der Bogen vom Ende der ersten Demokratie in Athen über das 19. und 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Doch nichts ist zwangsläufig: Aus den Fehlern der Vergangenheit lässt sich für die Gestaltung der Zukunft lernen.

weiterlesen
Produktdetails
Mehr Informationen
ISBN 9783506704450
Ausgabe 2020
Erscheinungsdatum 10.07.2020
Umfang 329 Seiten
Genre Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945)
Format Hardcover
Verlag Brill | Schöningh
Herausgegeben von Christoph Nonn
Beiträge von Walther L. Bernecker, Michael W. Charney, Andrea D´ Onofrio, Frank Golczewski, Christian Mann, Christoph Nonn, Stefan Rinke, Christina Schröer, Maya Tudor, Jessica Wardhaugh, Johannes Willms
Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:
Christoph Strecker
€ 49,90
Ralf Zerback
€ 25,70
Unda Hörner
€ 24,70
Hauke Friederichs
€ 24,70
Peter Englund, Susanne Dahmann
€ 36,00
Harald Jähner
€ 28,80
Kazimierz Wyka
€ 51,30
Klaus Franken
€ 77,10