Steueroasen
Wo der Wohlstand der Nationen versteckt wird

von Gabriel Zucman

€ 14,40
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Übersetzung: Ulrike Bischoff
Verlag: Suhrkamp
Format: Taschenbuch
Genre: Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft
Umfang: 118 Seiten Seiten
Erscheinungsdatum: 14.07.2014

Die Fälle Alice Schwarzer und Uli Hoeneß haben über Monate hinweg die Öffentlichkeit bewegt und leidenschaftliche, moralisch hoch aufgeladene Debatten rund um das Thema Steuerhinterziehung ausgelöst. Aus dem Blick geriet dabei häufig, wie die Netzwerke aus Briefkastenfirmen und Steueroasen funktionieren. Zudem war es bislang kaum möglich zu beziffern, wie viel Geld der Allgemeinheit auf diesem Weg verloren geht.

Mithilfe eines innovativen Verfahrens ist Gabriel Zucman nun erstmals in der Lage, eine genaue Summe zu nennen. Zucman zeichnet die Geschichte der Steueroasen nach, bringt ans Licht, welche Manöver dabei ins Spiel kommen und fällt ein vernichtendes Urteil über alle bisherigen Gegenmaßnahmen. Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung kann laut Zucman aber durchaus gewonnen werden – wenn er auf der richtigen Ebene geführt wird und die Regierungen vor drastischen Lösungen nicht zurückschrecken.

»Gabriel Zucman liefert die bisher überzeugendste Untersuchung der Steueroasen und die genaueste Auswertung der über sie verfügbaren Daten. Zugleich ist sein Buch das beste über die Möglichkeiten ihrer Bekämpfung. Und Zucman hat gute Nachrichten für uns: Europa kann sich zur Wehr setzen. Absolute Pflichtlektüre!« (Thomas Piketty)

Gabriel Zucman, geboren 1986 in Paris, lehrt Wirtschaftswissenschaften an der London School of Economics.


Rezension aus FALTER 44/2014

7.400.000.000.000 Dollar

So viel Geld liegt laut Ökonom Gabriel Zucman weltweit in Steueroasen

Er gilt als Jungstar unter Europas Ökonomen. Der Franzose Gabriel Zucman, 27, hat im Sommer ein aufsehenerregendes Buch über Steueroasen publiziert. Mit dem Falter spricht er über den Kampf gegen Steuerhinterziehung, die Rolle Österreichs und den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker.

Falter: Herr Zucman, wie viel Geld
befindet sich weltweit in Steueroasen?
Gabriel Zucman: Schätzungsweise acht Prozent des weltweiten Finanzvermögens, ungefähr 7,4 Billionen Dollar. Diese ­Summe enthält alle Bankeinlagen, Wertpapiere, Aktien, Anleihen und Fondsanteile, die von Privatpersonen in Steueroasen ­gehalten werden. Nicht inkludiert sind Immobilien­vermögen oder Anlageformen wie etwa Kunstwerke, das wäre zu schwierig zu schätzen.

Wie kommen Sie auf diese Summe?
Zucman: Da wäre zunächst eine monatliche Statistik der Schweizer Nationalbank, die zeigt, wie viel Kapital in der Schweiz von Ausländern gehalten wird. Das sind derzeit 2,45 Billionen Dollar. Bei anderen Steueroasen jedoch gibt es keine offiziellen Daten wie bei der Schweiz. Also mussten wir bei unseren Berechnungen auf eine indirekte Methode zurückgreifen: Das Vermögen, das in Steueroasen gehalten wird, führt nämlich zu Anomalien in den Vermögensbilanzen verschiedener Staaten.

Was kann man sich darunter vorstellen?
Zucman: Stellen Sie sich vor, ein österreichischer Steuerhinterzieher hat ein ­Konto in der Schweiz, dessen Vermögen wiederum in US-amerikanischen Aktien von ­Google angelegt ist. In der Vermögensbilanz der USA wird man also sehen, dass Anteile an ­Google von einem Ausländer gehalten werden. In der Schweiz sieht man, dass ein Ausländer Geld bei einer Schweizer Bank gelagert hat. In Österreich schließlich tauchen die Gelder gar nicht auf, obwohl sie das sollten. Es entsteht also eine Lücke: Es ist weltweit mehr Geld veranlagt, als ­existieren sollte. Auf der Passivseite der Länder sind mehr Wertpapiere registriert als auf der Aktivseite.

Gibt es ein Ranking der bösesten Steueroasen? Wer sind die Top drei?
Zucman: Die Schweiz, Hongkong und Singapur – zumindest, was das Privatvermögen betrifft. Darüber hinaus jedoch haben sich Länder auf bestimmte Dinge spezialisiert. Bei Hedgefonds zum Beispiel liegen die Cayman Islands auf dem ersten Platz, Jersey hat sich auf Trusts spezialisiert, Liechtenstein auf Stiftungen, Luxemburg auf Investmentfonds.

Luxemburg nennen Sie in Ihrem Buch den "Inbegriff einer Steueroase". Jetzt ist der langjährige Finanzminister und Premier des Landes, Jean-Claude Juncker, neuer EU-Kommissionspräsident.
Zucman: Seine Bilanz als Spitzenpolitiker in Luxemburg ist schlecht. Er tat sein Mögliches, um das Bankgeheimnis zu bewahren, den Informationsaustausch zwischen Luxemburger Banken und anderen europäischen Staaten zu begrenzen und Steuerhinterziehung zu erleichtern. Juncker war eine zentrale Figur bei all dem. Natürlich müssen wir heute abwarten, wie sich Europas Kampf gegen Steuerhinterziehung weiterentwickelt. Aber besonders optimistisch stimmen mich diese Vorzeichen nicht.

Nicht nur Luxemburg gilt für viele als Steueroase, auch Österreich. Zu Recht?
Zucman: Österreich war neben Luxemburg lange Zeit das einzige Land in der EU, dass dem automatischen Informationsaustausch mit anderen EU-Staaten abgelehnt hat – zweifelsfrei dient dieses Vorgehen dazu, Steuerhinterziehung zu erleichtern. Inzwischen hat Österreich jedoch eingelenkt. Abseits vom Widerstand gegen den Informationsaustausch lässt sich aus meinen Daten jedoch keine große Aktivität in Österreich herauslesen. Es gab und gibt wohl Steuerhinterziehung, ermöglicht durch das Bankgeheimnis – doch das Ausmaß scheint nicht riesig. Eines muss man jedoch im Fall Österreichs unbedingt hinzufügen: Es gibt ein großes Informationsdefizit, weil die Österreichische Nationalbank nicht die gleichen Informationen wie die Schweizer Nationalbank veröffentlicht. Im Fall der Schweiz kennt man die Größe des ausländischen Vermögens, das von Schweizer Banken verwaltet wird. Bei Österreich nicht – das ist ein großes Problem.

Ist es heute im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2008 schwieriger oder leichter, Geld in Steueroasen zu verstecken?
Zucman: Es ist wohl mehr oder weniger gleich. In den meisten Ländern gibt es immer noch keinen automatischen Informationsaustausch. Über ein Schweizer Bankkonto dringen heute immer noch keine Informationen nach Frankreich oder Italien. Sehr wohl gibt es aber die Hoffnung auf substanzielle Verbesserungen in den kommenden Jahren: 2015 werden Österreich und Luxemburg beginnen, Informationen zu übermitteln. 2018 und 2019 werden dann die großen Finanzzentren Schweiz, Singapur und Hongkong folgen.

In Ihrem Buch schlagen Sie fast eine Art Wirtschaftskrieg gegen Steueroasen wie die Schweiz vor. Man solle hohe Strafzölle verhängen, fordern Sie. Sind solche Maßnahmen wirklich notwendig – angesichts von Fortschritten wie dem automatischen Informationsaustausch?
Zucman: Ja, ich halte es für naiv zu glauben, dass Länder und Institutionen von der Beihilfe zur Steuerhinterziehung abrücken werden, solange dieses Geschäft für sie profitabel bleibt. Wenn man Veränderungen will, müssen sich also die Anreize ändern – für die Ländern, Institutionen wie Banken und bei den Individuen, damit sie nicht mehr Steuern hinterziehen. Steuerhinterziehung muss sehr riskant, sehr unprofitabel und sehr teuer werden.

Josef Gepp in FALTER 44/2014 vom 31.10.2014 (S. 16)


Rezension aus FALTER 29/2014

Steuerflucht: über große Multis und giftige Zwerge

Steuerflucht: über große Multis und giftige Zwerge

Unter den Reichen bricht Panik aus. Ab dem Jahr 2017 schon könnte sich das Gros der Industrie- und Schwellenländer gegenseitig über die Kapitalerträge ausländischer Kunden informieren – zumindest ist das so geplant. Aber schon jetzt, nach den spektakulären Fällen Klaus Zumwinkel, Alice Schwarzer und Uli Hoeneß, wird vielen Schwarzgeldbesitzern das Pflaster zu heiß.
In kleinen Päckchen oder ganzen Kofferraumladungen schmuggeln sie ihr Geld aus der Schweiz heim. 2013 haben deutsche Zöllner die Rekordsumme von 573 Milliarden Euro sichergestellt. Eine Dame hatte sogar eine Rolle 500-Euro-Scheine in einem Kondom in ihrer Vagina über die Grenze bringen wollen.
Die Finanzplätze, die sich mit ihrem Bankgeheimnis und vielerlei Tricks auf Steuervermeidung spezialisiert haben, schaden den anderen Staaten gleich auf vierfache Weise: Erstens bieten sie reichen Privatleuten eine Möglichkeit, ihr Geld zu verstecken. Zweitens sind sie dadurch hauptverantwortlich dafür, dass auch in den "normalen" Staaten Kapitalerträge meist deutlich geringer besteuert werden als andere Einkommensarten und Erbschaftssteuern reduziert oder ganz abgeschafft wurden. Drittens bieten sie multinationalen Unternehmen die Möglichkeit, durch kreative Buchführung nur Ministeuern zu zahlen. Und viertens zwingen sie die anderen Länder damit in einen Steuerwettlauf nach unten.
Ist damit jetzt also bald Schluss?

"Nein, dafür ist sehr viel mehr Druck notwendig", meint Gabriel Zucman im Gespräch mit dem Falter. "Es reicht nicht, wenn man die Personen und Banken, die davon profitieren, einfach höflich um Kooperation bittet." Der französische Ökonom, 27 Jahre, ist ein Jungstar seines Metiers, ein enger Mitarbeiter von Thomas Piketty, dem neuen Popstar-Ökonomen. Zucman forscht in Berkeley und unterrichtet an der London School of Economics.
Wie Piketty ist Zucman zuallererst einmal eine Art Datenforensiker der Ökonomie, ein detailversessener Empiriker, der Zahlen zusammenträgt – und hinterher daraus seine Schlüsse zieht. Sein Buch "Steueroasen. Wo der Wohlstand der Nationen versteckt wird", erscheint diese Woche im Suhrkamp-Verlag.
Zucmans Berechnungsmethoden sind komplex, aber im Kern lassen sie sich so vereinfachen: Wer sein Geld anlegt, hält Eigentum an irgendwelchen über den Globus verstreuten Werten. Besitz muss irgendjemandem gehören. Aber die Summe von Vermögen und Zahlungsverpflichtungen geht global nicht auf – was eigentlich nicht sein kann. Ein Teil der Eigentümerschaft ist vollends verschleiert. Auf Basis dieser Datensätze schätzt Zucman, dass global acht Prozent der privaten Finanzvermögen in Steueroasen angelegt sind. "In der Europäischen Union ist der Anteil mit annähernd zwölf Prozent noch höher", formuliert er.
Knapp sechs Billionen Euro sind derzeit undeklariert auf der Flucht, was den Staaten Steuerausfälle von 130 Milliarden Euro beschert. "Überwältigend", seien die Berechnungen, streut der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman der Arbeit Zucmans Rosen.
Der Forscher zerpflückt auch das Urteil, dass dem Schwarzgeldhafen Schweiz durch Steueroasen wie Luxemburg, die Kanalinseln, die Jungferninseln, Hongkong, Singapur oder Fluchtgelddestinationen in der Karibik "Konkurrenz" gemacht würde. Die Praxis ist anders: Die verschiedenen Fluchtgelddestinationen werden kreativ kombiniert.
Die Kunden haben, beispielsweise, in der Schweiz ihr Konto. Über dieses Konto kaufen sie Anteile eines Fonds in Luxemburg. Schon ist das Geld nicht mehr in der Schweiz. Heute befinden sich rund 30 Prozent der Offshore-Vermögen in der Schweiz, die restlichen 70 Prozent (rund 4000 Milliarden Euro) in anderen Steuerparadiesen. Von 2009 bis 2013 stieg laut Zucmans Berechnungen allerdings die Gesamtsumme der in der Schweiz verwalteten Vermögen von Devisenausländern um 14 Prozent – von einem Austrocknen der Steueroasen kann also kaum die Rede sein.
Der zweite Trick, mit dem die Steueroasen ihr Geschäftsmodell verfeinern, funktioniert folgendermaßen: Da sich die EU-Richtlinien zur Vermeidung von Steuerflucht auf natürliche Personen beschränken, nicht aber juristische Personen umfassen, wird für die betuchten Kunden einfach eine Briefkastenfirma gegründet, sei es in Luxemburg, auf den Kanalinseln oder sonst wo. Das kostet ein paar hundert Euro Gebühr und dauert wenige Minuten. Schon fällt nicht einmal mehr eine Quellensteuer auf Zinsgewinne an. Heute werden über 60 Prozent aller Konten in der Schweiz von solchen Briefkastenfirmen gehalten.

Der Schaden für die verschiedenen Volkswirtschaften aus all diesen Operationen summiert sich global auf besagte 130 Milliarden Euro Steuerausfälle jährlich – wenn man nur die gegenwärtigen Steuersätze anlegt, die ja nicht zuletzt aus Angst vor Kapitalflucht extrem niedrig liegen. Deutschland etwa gehen dadurch rund zehn Milliarden Euro verloren.
Der zweite – noch größere – Posten im Steuervermeidungsspiel ist der völlig legale Steuerbetrug durch große multinationale Unternehmen. Firmen wie Apple, Amazon, Google, Starbucks und andere verlegen ihre Firmenzentralen in Länder wie Luxemburg, in denen sie ihren Körperschaftssteuersatz faktisch selbst bestimmen können. Obwohl die großen Gewinne anderswo erwirtschaftet werden, fallen hier rechnerisch überhaupt keine Gewinne an, weil die Luxemburger Zentrale den Dependancen Fantasiepreise für Lizenzen, die Benutzung des Logos oder den Gebrauch des Markennamens in Rechnung stellt.
So fallen alle Gewinne in Körperschaftssteuer-Paradiesen an, weshalb der Versandkonzern Amazon beispielsweise trotz eines Umsatzes von 8,7 Milliarden Euro in Deutschland gerade einmal 3,2 Millionen an Steuern zahlt.
Wie viel das global kostet, ist, so Zucman, "schwer abzuschätzen, aber der Schaden ist sicherlich ein Mehrfaches dessen, was die private Steuerflucht verursacht". Wenn man das Doppelte annimmt, ist man tendenziell auf der sicheren Seite. Zucman: "Wir dürfen ja auch nicht vergessen: Diese Praktiken sind völlig legal, im Unterschied zur privaten Steuerflucht und -hinterziehung."

Diese Steuerschlupflöcher, von denen nur multinationale Konzerne profitieren können, verzerren auch den kapitalistischen Wettbewerb. Die Steuerprivilegien sind nichts anderes als Subventionen – weshalb die EU-Kommission jetzt ein Verfahren gegen Luxemburg, aber auch gegen Irland und Holland wegen Wettbewerbsverzerrung eröffnet hat.
Setzt man für Österreich ähnlich hohe Ausfälle wie für Deutschland an, käme man auf rund drei Milliarden Euro jährlich. Der Steuerausfall von nur drei Jahren summiert sich also auf mehr als die geschätzten Hypo-Kosten.
Auf die Schweiz als zentrale Drehscheibe müsse massiver Druck ausgeübt werden, fordert Zucman – mit Strafzöllen und einem regelrechten Handelskrieg. Diese wären übrigens auch im Rahmen von WTO-Freihandelsabkommen legal, sofern Zölle exakt den Schaden ausgleichen, der durch die Steuerflucht produziert wird. Nach Zucmans Berechnungen würde dieser Wert bei Strafzöllen von 30 Prozent auf Schweizer Produkte liegen. "Die USA haben alle Gewinne, die in die Schweiz transformiert wurden, mit einer Strafsteuer belegt und den Schweizer Banken Strafzahlungen aufgebrummt", sagt Zucman. "Das hat gewirkt. Die Europäische Union müsste ähnlich entschlossen sein."
Freilich: Manche der Steueroasen sind selbst Mitglied der EU, wie etwa ­Luxemburg, Irland oder die Kanalinseln, die zu Großbritannien gehören. Was die Sache komplizierter, wenn nicht unmöglich macht.

Zucman hat aber auch eine gute Nachricht: Die Steueroasen werden echtem Druck schnell nachgeben, da sie von der Steuerflucht keineswegs dramatisch profitieren. Ihr Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Schaden der anderen Länder, die gleichzeitig angesichts dramatisch gestiegener Schuldenstände das Geld brauchen. Logisch: Die Steuervermeider gehen ja gerade in die Oasen, weil dort keine oder kaum Steuern eingehoben werden. Die Schweizer Banken streichen dafür Gebühren ein. Wenig mehr als drei Prozent tragen die Steuerflucht-Gewinne zum BIP der Schweiz bei. "Das ist ein beachtlicher, aber kein lebenswichtiger Beitrag", urteilt der Forscher.

Die Steueroasen sind also ökonomisch bedeutsam, machtpolitisch aber Zwerge. Gabriel Zucman hat auch ein paar Vorschläge, wie künftig alle neuen Schlupflöcher geschlossen werden könnten. Etwa ein globales Vermögenskataster, sodass von jedem Vermögenstitel bekannt ist, wer der Eigentümer ist. Klingt utopisch, ist es aber nicht. Die Daten sind längst vorhanden, nur eben nicht synchronisiert. Ein weiterer Vorschlag des Ökonomen: Eine globale Körperschaftssteuerregelung für multinational operierende Unternehmen. Steuerschlupflöcher zu schließen, wäre technisch keine große Kunst.
"Ach, ich bin durchaus optimistisch", sagt Zucman. Denn letztlich ist alles nur eine Frage des politischen Wollens.

Robert Misik in FALTER 29/2014 vom 18.07.2014 (S. 14)


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