Die Arbeitslosen von Marienthal
Ein soziographischer Versuch über die Wirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit

von Hans Zeisel, Marie Jahoda, Paul F. Lazarsfeld

€ 9,30
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Vorwort: Marie Jahoda
Vorwort: Hans Zeisel
Verlag: Suhrkamp
Format: Taschenbuch
Genre: Soziologie
Umfang: 160 Seiten
Erscheinungsdatum: 10.02.1975

Rezension aus FALTER 24/2009

Einstweilen wird es Mittag

Was Arbeitslosigkeit einst bedeutete, beschrieben die Wiener Sozialforscher Marie Jahoda, Paul F. Lazarsfeld und Hans Zeisel in den "Arbeitslosen von Marienthal". Fernab von Soziologendeutsch skizzieren sie, wie das heutige Gramatneusiedl nach der Schließung einer Fabrik darnierdergeht. Die Forscher messen die Schrittgeschwindigkeit der Männer (langsam) und Frauen (schnell), sie werten Briefe ans Christkind aus, analysieren Einkaufszettel und beschreiben akribisch, wie Arbeitslosigkeit am Vorabend der nationalsozialistischen Machtergreifung den Menschen entwürdigt.

Florian Klenk in FALTER 24/2009 vom 12.06.2009 (S. 19)


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