Postdemokratie

von Colin Crouch

€ 10,30
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Übersetzung: Nikolaus Gramm
Verlag: Suhrkamp
Format: Taschenbuch
Genre: Politikwissenschaft/Politische Theorien, Ideengeschichte
Umfang: 159 Seiten
Erscheinungsdatum: 19.05.2008

Rezension aus FALTER 18/2012

Demokratie ohne Bürger

Manchmal schreibt ein Autor ein Werk, das stilprägend wird für eine ganze Epoche. Im Fall von "Postdemokratie" des Politologen Colin Crouch ist genau das gelungen. Das vor vier Jahren auf Deutsch erschienene Werk brachte auf den Punkt, was bis dahin in vielen Köpfen nur als böse Ahnung lebte: Crouch beschreibt, wie unser Gemeinwesen nicht mehr von den Interessen der Wähler bestimmt wird, sondern von Konzernen und PR-Büros. Unsere demokratischen Institutionen würden zwar formal weiterhin existieren, sie arbeiteten aber zunehmend abgeschottet von den Bürgern.

Wolfgang Zwander in FALTER 18/2012 vom 04.05.2012 (S. 20)


Rezension aus FALTER 38/2008

Ausgehöhlte Demokratie

Geht es nach dem britischen Politologen Colin Crouch, leben wir in einer politischen Scheinwelt. Die demokratischen Institutionen sind formal intakt, aber die Entscheidungshoheit ist auf privilegierte Wirtschaftseliten übergegangen. Schon 2004 kam Crouchs schmaler, mit Verve geschriebener Band in England auf den Markt. Vieles, was der Autor, bekennender Sozial­demokrat, anhand englischer, italienischer und amerikanischer Phänomene aufzeigt, hat auch für Österreich Gültigkeit.

Barbaba Tóth in FALTER 38/2008 vom 19.09.2008 (S. 26)


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