Warum Denken traurig macht
Zehn (mögliche) Gründe

von George Steiner, Durs Grünbein

€ 8,30
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Übersetzung: Nicolaus Bornhorn
Verlag: Suhrkamp
Format: Taschenbuch
Genre: Philosophie/20., 21. Jahrhundert
Umfang: 124 Seiten
Erscheinungsdatum: 22.06.2008

Rezension aus FALTER 26/2009

Der große Literaturwissenschaftler und Philosoph George Steiner, der im April 80 Jahre wurde, verzagt am Denken. Der Mensch sei traurig erschaffen, diese These versucht er anhand von zehn "Gründen" zu erhärten. Denken sei unkon­trolliert, in den allermeisten Fällen ein ungeordnetes, dilettantisches Unterfangen ohne direkten Einfluss auf die Außenwelt, die Gedanken unser einziges gesichertes Gut – so vage und widersprüchlich geht es dahin, bis man etwa in der Mitte des schmalen Bandes die Hoffnung aufgibt, hier noch etwas Substanzielles erfahren zu können. Traurige Bilanz eines Denkerlebens.

Kirstin Breitenfellner in FALTER 26/2009 vom 26.06.2009 (S. 19)


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