Ein säkulares Zeitalter

von Charles Taylor

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Übersetzung: Joachim Schulte
Verlag: Suhrkamp
Format: Hardcover
Genre: Philosophie/20., 21. Jahrhundert
Umfang: 1297 Seiten
Erscheinungsdatum: 12.10.2009

Rezension aus FALTER 23/2011

"Die wütenden Atheisten haben Angst"

Charles Taylor, weltweit renommierter Säkularismusforscher, gläubiger Katholik und jüngster Träger des Bruno-Kreisky-Preises über die unbegründete Furcht vor der Religion

Er gilt als einer der ganz großen Denker unserer Zeit: Charles Taylor beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den großen Spannungen, die unsere liberale Gesellschaft bedrohen: Religionskonflikte, kaputte Demokratien und falsch gesteuerter Multikulturalismus. Am 10. Juni wird ihm in Wien der Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch 2010 für sein Werk "Ein säkulares Zeitalter" verliehen.

Falter: Sie vertreten die Meinung, dass es unseren westlichen Demokratien schadet, wenn wir die Religion aus der Öffentlichkeit verbannen. Warum?
Charles Taylor: Für sehr viele Bürger unserer liberalen Gesellschaften spielt die Religion eine ganz zentrale Rolle. Man kann das nicht einfach ignorieren und die Haltung dieser Menschen aus dem öffentlichen Diskurs ausschließen, wenn man die Demokratie nicht gefährden will. Der moderne, säkulare Staat sollte sich nicht gegen die Religion stellen, sondern er müsste als neutraler Vermittler zwischen den verschiedenen Weltanschauungen auftreten.
Sind Religion und Demokratie im Endeffekt nicht unvereinbar, weil Religionen zu totalitären Behauptungen neigen und sie den Anspruch erheben, die Wahrheit zu besitzen?
Taylor: Natürlich können Religionen in ihrem Geltungsstreben gefährlich werden, aber das gilt für jede mächtige Weltanschauung. Vor diesem Irrtum sind gerade auch die antireligiösen Ideologien nicht gefeit. Trotzdem sollten wir in unseren liberalen Gemeinschaften genau das Maximum an Freiheit erlauben, das unser Gemeinwesen nicht zerstört. Warum sollte das aber gerade für die Religion nicht gelten? Wahre Vernunft schließt nicht den Glauben an Gott als etwas Unvernünftiges aus.
Aber zeigt uns nicht der Blick in die Geschichte, dass Religionen intolerant auftreten?
Taylor: Sie spielen auf historische Epochen an, in denen der liberale, demokratische Staat gefehlt hat, von dem ich als neutraler Vermittler gesprochen habe. Es ist die Aufgabe des Staates, den Pluralismus der Meinungen zu garantieren.
Viele Religionsgemeinschaften würden einen vermittelnden Staat erst gar nicht anerkennen. Denken Sie nur an die islamistische Forderung, dass jedes Gemeinwesen auf der Scharia aufgebaut sein müsse.
Taylor: Es ist richtig, dass es unter manchen Muslimen das Verständnis gibt, ein islamischer Staat dürfe nur von religiösen Regeln bestimmt sein. Aber das lässt sich ändern. Wenn man sich die protestierenden Menschen auf dem Tahrir-Platz in Ägypten angesehen hat, dann haben die für ein friedliches Miteinander protestiert und nicht für einen islamistischen Gottesstaat. Die Demonstranten haben erkannt, dass man seinem Nächsten die Würde lassen muss, wenn es Frieden geben soll.
Aber wie neutral kann der Staat in Wirklichkeit sein – gibt es nicht in jeder Gesellschaft dominante politische Akteure, die eine Neutralität des Staates verhindern?
Taylor: Selbstverständlich, es gibt überall Kräfte, die Dominanz ausüben. Vor allem auch in Europa, wo viele Machthaber gerade in jüngster Zeit klar Partei für eine bestimmte Identität ergreifen. Denken Sie zum Beispiel an die Politik von Nicolas Sarkozy, der den Leuten vorschreiben will, was ein echter Franzose ist.
Verunmöglicht das nicht die Existenz des neutralen, säkularen Staates?
Taylor: Das ist das Dilemma der Demokratie. Wir brauchen etwas, was uns zusammenhält, damit der Einzelne bereit ist, Leistungen für die Gemeinschaft zu erbringen, wie zum Beispiel seine Steuern zu zahlen. Ohne Solidarität kann eine Gesellschaft nicht überleben. Andererseits darf dieses Gemeinsame in einem liberalen System niemals so ausgelegt werden, dass bestimmte Gruppen davon von vornherein, a priori ausgeschlossen werden. Wir brauchen Respekt vor Verschiedenheit, gleichzeitig muss es aber auch etwas Verbindendes geben, einen gemeinsamen Punkt, auf den sich alle einigen können.
Was könnte dieser gemeinsame Punkt sein?
Taylor: Gut wäre es, wenn der gemeinsame Punkt aus den Werten und Prinzipien bestünde, auf denen ein pluralistisches Zusammenleben aufbaut. Zum Beispiel der Respekt vor der Würde Andersdenkender. Gefährlich wird es aber, wenn dieser "gemeinsame Punkt" missbraucht wird. Denken Sie zum Beispiel an die Niederlande und an Geert Wilders. Er sagt, dem Islam fehle es an Liberalität und er würde nicht zur Identität der Holländer passen. Damit vereinnahmt er den Staat als Sprecher der alten, ansässigen Mehrheit und macht ihn zu einem parteilichen Akteur. Ähnliche Beobachtungen können wir zurzeit in vielen westlichen Staaten machen. Hinter dieser Politik verbirgt sich eine sehr unliberale Haltung, die Einwanderern aufgrund einer scheinbar falschen Identität den Zugang zum Gemeinwesen verwehren will. Das macht ihre erfolgreiche Integration unendlich schwieriger. Fremde Menschen kommen, weil sie auf ein besseres Leben hoffen. Hindert man sie daran, ihren Traum zu verwirklichen, werden sie sich frustriert von der Gemeinschaft abwenden.
Hinter dieser immigrationsfeindlichen Politik steckt das Unbehagen sehr großer gesellschaftlicher Gruppen, die die Einwanderer als Wurzel allen Übels sehen. Wie soll der demokratische Staat damit umgehen?
Taylor: Wie er damit umgehen soll? Der demografische Wandel, die Überalterung der Gesellschaft gefährdet den Sozialstaat und das Pensionssystem. Dass Immigration angesichts dieser Entwicklung lebenswichtig ist, ist ein Faktum. Punkt.
Politik basiert aber nicht immer auf Fakten.
Taylor: Nein, das tut sie nicht. Aber sie kann auch nicht überleben, ohne die Realität anzuerkennen. In den USA haben die Menschen traditionell kein Problem mit Immigration. Womit sie jedoch ein Problem haben, ist die Klimaerwärmung. Sie glauben einfach nicht daran, obwohl sie ein Faktum ist. Das ist langfristig nicht haltbar. Es gibt Tatsachen, denen man einfach ins Auge sehen muss, als Politiker ebenso wie als Bürger.
Man könnte das als Schwäche der Demokratie bezeichnen: Sie muss einerseits die Zustimmung der Menschen hinter sich wissen, andererseits ist der Mensch ein sehr leicht manipulierbares Geschöpf.
Taylor: Das ist keine Schwäche der Demokratie, das ist die Schwäche jedes denkbaren Systems. Nichts schützt uns vor menschlicher Dummheit. Demokratie bedeutet, Mehrheiten zu überzeugen. Das mag nicht ganz einfach sein, und man muss dafür mehr machen, als den Menschen bloß zu sagen, dass der politische Gegner Lügen erzählt. Demokratische Prozesse sind nun einmal anstrengend, aber was ist die Alternative? Philosophie kann die Demokratie jedenfalls nicht retten, man muss dafür kämpfen.
Das klingt martialisch, dabei zitieren Sie ansonsten als Ihr Diktum gerne den Frühromantiker Novalis mit den Worten, dass das Herz der Schlüssel des Lebens sei. Was können wir von Novalis lernen?
Taylor: Demokratie ist eine Herzensangelegenheit. Sie kann nicht auf Ängsten, Ignoranz und Stereotypen aufbauen. Sie braucht Offenheit, Toleranz und die Möglichkeit, Neues zu lernen. Am Ende gewinnt man den Kampf für die Demokratie, indem man die Herzen der Menschen gewinnt.
Ist Ihre starke Hervorhebung des Herzens letztlich nicht ein Synonym für die neutestamentarische Nächstenliebe und somit eine sehr christliche Haltung?
Taylor: Natürlich. Aber es ist nichts, worauf das Christentum ein Monopol hätte. Idealerweise sehen das auch Muslime und Hindus so.
Laut zahlreichen Studien und Umfragen waren Europäer vor 50 Jahren weitaus religiöser als heute. Was ist an die Stelle des Glaubens getreten?
Taylor: Auffallend an der Entwicklung in Europa ist, dass es auf einmal so viele unterschiedliche Haltungen gibt. Die einen sind Atheisten, die anderen Agnostiker, die einen sind spirituell, die anderen esoterisch. Jeder hat heute seine eigene Identität und muss dazu stehen. Früher war das ganz anders: Man war Österreicher und Katholik. Diese Verbindung wurde aufgelöst. Die Menschen sind heute auf das zurückgeworfen, das zu ihnen als Individuum spricht. Das ist sehr spannend, weil diese Idee der Authentizität etwas völlig Neues in der Geschichte ist.
Mit dieser neuen Idee geht die Forderung einher, dass ein neuer Humanismus auf Gott verzichten müsse. Was sagen Sie als gläubiger Mensch dazu?
Taylor: Das ist eine sehr engstirnige Perspektive.
Sehen Sie Gefahren in einem Humanismus, der Gott verneint?
Taylor: Ich sehe zumindest die Engstirnigkeit als Gefahr, weil sie die Menschen spaltet.
Wie erklären Sie sich den hartnäckigen Atheismus unserer Dekaden?
Taylor: Es ist ein Phänomen der Bequemlichkeit. Viele Menschen in einer säkularen, liberalen Gesellschaft wiegen sich in der Sicherheit, dass Religiosität abnimmt oder gar verschwindet. Durch die Immigration von Muslimen fühlen sie sich nun verunsichert. Es erinnert mich an die Christen im 19. Jahrhundert: Die Menschen stimmten damals darin überein, dass das Christentum weltweit am Vormarsch ist, plötzlich wurden sie dann aber mit Darwins Thesen konfrontiert. Also wurden sie ängstlich, unsicher und sagten dumme Sachen. Diese wütenden Atheisten von heute sind ein sehr ähnliches Phänomen, sie haben Angst vor dem, was für sie unverständlich ist. Eigentlich ist das eine nur allzu menschliche Haltung.
Vor 13 Jahren haben Sie dem Falter schon einmal ein Interview gegeben. Damals wurden Sie unter anderem zum Dritten Weg von Blair und Schröder befragt. Sie meinten, dass es in diese Richtung gehen müsse. Wie sehen Sie das heute, nach dem Scheitern des Dritten Weges?
Taylor: Unser Zusammenleben ist von einer ganzen Reihe Dilemmata geprägt. Wir brauchen Kapitalismus, weil wir Märkte und Wachstum brauchen. Gleichzeitig bedrohen uns der Kapitalismus und die Märkte, weil sie Ungleichheit und Ungerechtigkeit schaffen. Für dieses Dilemma gibt es keine einfache Lösung. Wer behauptet, Sozialismus sei der Schlüssel für alles, der ist ebenso verrückt wie jener, der meint, der Kapitalismus sei unser Segen. Mit dem Dritten Weg wurde versucht, einen Weg zwischen den Fronten zu finden. Bis zur Krise hat das sogar funktioniert.

Stefan Apfl in FALTER 23/2011 vom 10.06.2011 (S. 16)


Rezension aus FALTER 42/2009

Augenblicke der Verschmelzung

Religion: Charles Taylor legt einen großen, religiös inspirierten Entwurf zum säkularen Zeitalter vor

Das neue Buch von Charles Taylor ist in jeder Hinsicht groß: Groß ist der Umfang – 1284 Seiten –, groß ist der Anspruch – das gesamte "säkulare Zeitalter" zu erfassen –, und groß ist das Ergebnis. Der kanadische Philosoph erzählt eine eigene Geschichte der Säkularisierung, keine große Erzählung vom linearen Untergang der Religionen infolge des Aufstiegs der Moderne. Es ist eine absolut parteiische Darstellung. Wie die Marxisten, die meinten, keine Wissenschaft könne vom Klassenstandpunkt ihres Autors abstrahieren, so bekennt sich auch Taylor zu seiner eigenen Perspektive auf seinen Gegenstand: Es ist die eines Gläubigen.
Taylors Darstellung setzt damit ein, nach den heutigen Bedingungen des Glaubens zu fragen. Diese sind es, die sich verändert haben. Denn Glauben sei heute nur mehr eine Option unter anderen. Eine fragile, umkämpfte Option. Der Pluralismus hat Eingang in die Art des Glaubens gefunden: Direkt, naiv kann heute nicht mehr geglaubt werden, nur noch angezweifelt, reflektiert, erkämpft. Damit durchzieht von Anfang an ein unaufdringlicher Heroismus das Buch – jener des Gläubigen in einer säkularen Welt. Wobei Taylors Definition des Glaubens sehr weitläufig ist: Er sei ein "Gefühl der Fülle", ein "Ort, an dem das Leben voller, reicher, tiefer, lohnender" ist. Und er sei eine "Transformationsperspektive", das Bedürfnis, die engen Grenzen des vorgegebenen Lebens, der immanenten Erfüllung zu überschreiten.

Nun hat sich der gesellschaftliche Ort des Glaubens im Laufe der Geschichte mehrfach verschoben. Ausgehend von der Theorie Emile Durkheims eines gesellschaftlichen Orts des Sakralen unterscheidet Taylor eine paläo-, eine neo- und eine post-Durkheim'sche Periode. Erste ist jene des Ancien Régime, einer von Gott gebilligten hierarchischen Ordnung. Mit der Moderne beginne die "neo-Durkheim'sche" Periode, in der die Gläubigen mobilisiert werden müssen, da die Religionszugehörigkeit nunmehr freiwillig ist. Gleichzeitig sind hier aber Glaube und politische Identität eng verwoben, wie etwa im Nationalismus. Die 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts markieren einen deutlichen Bruch mit diesem System und den Beginn dessen, was Taylor das "Zeitalter der Authentizität" nennt.
Dieses beginnt mit dem Ausbruch aus dem Kerker der Disziplin hin zur dionysischen Ekstase, für den Namen wie jener von Georges Bataille stehen. Und es führt zur "expressivistischen Revolte" der Jugendkultur mit ihrer Suche nach authentischen Lebens- und Ausdrucksformen. Als Massenphänomen prägt dies heute den Kulturkapitalismus, in dem Waren dazu dienen, die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Das Erstaunliche ist, dass Taylor dies keineswegs als platten Hedonismus abkanzelt. Statt einer moralischen Verurteilung sucht er vielmehr nach dessen religiöser Dimension. Für ihn setzt sich der Weg, den die Revolten der 60er-Jahre eröffnet haben, in jenen Erfahrungen fort, die zugleich massenkulturell und individualistisch sind: die Suche nach einem eigenen Stil, einem eigenen Ausdruck, die er nicht als selbstgenügsamen Hedonismus, sondern als neue Form der Spiritualität versteht. Diese Spiritualität bezeichnet er als post-Durkheim'sche.

Unsere heutige Verbindung zum Sakralen kenne keine Einbettung mehr in einen kirchlichen oder staatlichen Rahmen. Spiritualität stehe heute nicht mehr in einer inneren Verbindung zur Gesellschaft. Der Zugang zur religiösen Praxis laufe vielmehr über die verschiedenen Formen spiritueller Lebenspraxis. Da folgt jeder seinem eigenen Weg. So wie jeder seinen eigenen Stil sucht. Dennoch ist die post-Durkheim'sche Epoche keine einer trivialen, privatisierten Spiritualität. Diese habe sich zwar von der politischen Gesellschaft gelöst, dennoch handle es sich dabei um eine kollektive Erfahrung.
Die Suche nach einem Gefühl der Fülle jenseits der Immanenz sowie nach einer Perspektive für die eigene Transformation führe uns zu neuen kollektiven Orten: zu außeralltäglichen Massenveranstaltungen – durchaus auch an metatopischen Orten wie dem Fernsehen oder dem Internet – wie etwa dem Begräbnis von Prinzessin Diana, an dem Millionen individueller Monaden in einem "Augenblick der Verschmelzung" miteinander trauerten. Wie groß dabei die Ergriffenheit und die Sensationslust gewesen sind, sei dahingestellt. Taylor sieht die Bildung solcher "einsamen Massen" auch bei Raves und Rockkonzerten. Dies alles sind für ihn Formen religiösen Glaubens, spirituellen Erlebens einer transzendenten Fülle, die die Alltäglichkeit einer säkularen, entzauberten Welt transzendieren.

Natürlich ist diese post-Durkheim'sche Form des "Glaubens ohne Zugehörigkeit" äußerst fragil. Gerade in einer pluralistischen, säkularen Welt ist eine Spiritualität ohne Religion sehr heikel. Ohne feste Verbindlichkeiten leben wir also in einem spirituellen Prekariat. Umso mehr, als unsere Epoche keine reine Form der Religiosität kennt, sondern nur ein Spannungsverhältnis zwischen neo- und post-Durkheim'schen Interpretationen, zwischen einer Religion, die der Autorität eine Vorrangstellung einräumt, und einer Religion der individuellen Suche. Unsere ganze Kultur sei, so Taylor, von der Erfahrung eines "gegenläufigen Drucks" gekennzeichnet, eingezwängt zwischen den Extrempositionen einer orthodoxen Religiosität und eines materialistischen Atheismus.
Nirgendwo sei dieser gegenläufige Druck so spürbar wie im Bereich der Sexualität. Obwohl Taylor gerade die "Exkarnation" der christlichen Religionen, die Ablösung der Spiritualität von allen physischen Ritualen, kritisiert und den dionysischen Ausbruch weiterführen will, sieht er den heutigen Menschen vor einem unlösbaren schroffen Widerspruch: der "Unmöglichkeit, das Dionysische mit einer kontinuierlichen Lebensweise in Einklang zu bringen; die Schwierigkeit, das Sinnliche in einer fortwährenden Beziehung zu halten". Man mag diese Erfahrungen der Fülle spirituell nennen oder nicht. So definiert sind sie auch für jeden Atheisten nachvollziehbar. Was kann man mehr von einem ­religiösen Buch über Säkularisierung erwarten?

Isolde Charim in FALTER 42/2009 vom 16.10.2009 (S. 37)


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