Konrad Lorenz
Biografie

von Klaus Taschwer, Benedikt Föger

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Zsolnay, Paul
Format: Hardcover
Genre: Sachbücher/Kunst, Literatur/Biographien, Autobiographien
Umfang: 344 Seiten
Erscheinungsdatum: 08.09.2003

Rezension aus FALTER 41/2016

Skandale, die Wissenschaft und die Politik

Wissenschaftsgeschichte: Klaus Taschwer legt eine Biografie des umstrittenen Biologen Paul Kammerer vor

Der Wissenschaftspublizist Klaus ­Taschwer widmet sich seit Jahren der Aufarbeitung unangenehmer Kapitel der österreichischen Geschichte, vom sogenannten „Rassensaal“ des Naturhistorischen Museums, der nach öffentlicher Kritik, auch durch Klaus Taschwer im Falter, 1999 geschlossen wurde, über die nationalsozialistischen Verstrickungen von Konrad Lorenz bis zum Biologen Paul Kammerer, der Recherchen Taschwers zufolge Opfer einer raffinierten Intrige der Austrofaschisten gewesen sein könnte.
Mit dem Falter sprach er über sein neues Buch, dessen Zusammenhänge mit der aktuellen Migrationsproblematik und die Förderung der Wissenschaftspublizistik in Österreich.

Falter: 2015 haben Sie ein Buch mit dem Titel „Hochburg des Antisemitismus. Der Niedergang der Universität Wien im 20. Jahrhundert“ herausgebracht. Und das im Jubiläumsjahr der Universität. Wie fiel deren Reaktion darauf aus?
Klaus Taschwer: An der Uni war man natürlich nicht gerade erfreut über dieses „Geburtstagsgeschenk“. Aber es gab eine Buchpräsentation, die von der Uni veranstaltet wurde und an der auch der Rektor teilnahm. Und zu einer Uni-Lesung wurde ich auch eingeladen. Zudem gab es positive Rückmeldungen von Professoren, die es wichtig fanden, dass dieses Kapitel aufgearbeitet wurde.

Bereits 2001 haben Benedikt Föger und Sie in „Die andere Seite des Spiegels“ die NS-Vergangenheit von Konrad Lorenz durchleuchtet. Dies hat damals einige heftige Reaktionen hervorgerufen.
Taschwer: Konrad Lorenz ist mit Karl von Frisch nach wie vor der einzige wissenschaftliche Nobelpreisträger des Landes nach 1945. Kurz vor Erscheinen unseres Buchs war er von Lesern der Zeitschrift News zum größten österreichischen Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts gewählt worden. Wohl auch deshalb empfanden manche Lorenz-Anhänger diesen Blick auf die braunen Flecken in seiner Biografie als Majestätsbeleidigung. Mittlerweile wird Lorenz von vielen aber nur noch als Nationalsozialist wahrgenommen, und das ist genauso unangebracht wie das Verschweigen dieser Geschichte. Die Art und Weise, wie man ihm kürzlich etwa das Ehrendoktorat der Uni Salzburg aberkannte, fand ich allzu billig. Nicht zuletzt deshalb fühle ich mich heute fast schon wieder als ein Lorenz-Verteidiger, obwohl sich an den Fakten nichts geändert hat.

In Ihrem aktuellen Buch „Der Fall Paul Kammerer“ versuchen Sie nicht nur einen Wissenschaftsskandal zu lösen, sondern auch eine Sitten- und Kulturgeschichte des universitären Lebens rund um den Ersten Weltkrieg zu erzählen. Warum hat sich damals eine gebildete akademische Elite dem Antisemitismus und Deutschnationalismus zugewendet?
Taschwer: Antisemitismus an der Universität gab es auch schon vor dem Ersten Weltkrieg. Aber damals war es für jüdische Wissenschaftler noch sehr viel leichter, eine universitäre Karriere zu machen. Ab Mitte der 1920er-Jahre war das so gut wie unmöglich. Das und der damit verbundene Rechtsruck hatten mehrere Ursachen: Es gab tiefe politische und wirtschaftliche Krisen, der Krieg führte tausende jüdische Studierende aus den östlichen Kronländern nach Wien. Diese massive Migrationsbewegung nutzten vor allem die Christlichsozialen und Deutschnationalen, um daraus politisches Kleingeld zu schlagen.

Das erinnert doch auch sehr an unsere aktuelle europäische Situation der Migrationsproblematik. Können wir aus der Vergangenheit etwas für unsere gegenwärtige Situation lernen?
Taschwer: Aus der Geschichte zu lernen ist immer schwierig, aber in diesem Fall bietet es sich womöglich an. Ein Fehler war damals sicher, dass man diese antisemitische und fremdenfeindliche Hetze eskalieren ließ. Die Rektoren verbaten der Polizei, bei den Prügelorgien einzuschreiten, die bereits in den 1920er-Jahren immer heftiger wurden. Man wehrte nicht den Anfängen, und so wurden die Unis für die Nationalsozialisten zu frühen Brutstätten. Die Lage danach wurde zudem durch die harte Sparpolitik in Österreich Anfang der 1930er-Jahre verschärft.

Kurt Kotrschal hat in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Staatspreises für Wissenschaftspublizistik an Sie gemeint, Naturwissenschaft sei im Gegensatz zur Geisteswissenschaft „meinungsfrei“. Stimmt das?
Taschwer: Die Frage ist, was mit „meinungsfrei“ gemeint ist. Wenn es um eine fein säuberliche Trennung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ideologie geht, wäre ich skeptisch. Paul Kammerer ist ein Musterbeispiel dafür, dass viele Biologen in dieser Zeit stark politisiert waren und gerade auch mit ihren Erkenntnissen Politik machen wollten – links wie rechts. Diese Form der Politisiertheit ist in der Biologie sicher längst passé. Aber etwa in der Frage nach der Rolle der Umwelt bei der Vererbung, die schon Kammerer umtrieb und heute durch die Epigenetik wieder aktuell ist, spielen sicher nach wie vor ideologische Aspekte mit hinein.

Der Staatspreis für Wissenschafts-publizistik wird nur alle zwei Jahre verliehen. Gibt es so wenige auszeichnungswürdige Journalisten?
Taschwer: Als der Preis 1971 unter Wissenschaftsministerin Herta Firnberg eingeführt wurde, ging er alljährlich gleich an mehrere Redakteure. Offenbar hatten dann Mitte der 1990er-Jahre fast alle den Preis einmal erhalten. Seitdem gibt es nur mehr einen Hauptpreisträger, und das auch nur alle zwei Jahre. Mittlerweile gibt es jedoch viele gut ausgebildete Journalisten in diesem Bereich. Das Problem liegt vielmehr in den Arbeitsmöglichkeiten, die in der aktuellen Medienkrise zumindest bei den Printmedien nicht zahlreicher werden. Für freie Journalisten ist das oft ein existenzieller Kampf, und viele wandern dann in die PR ab. Deshalb sollte man gerade für den Wissenschaftsjournalismus neue Finanzierungsmodelle überlegen, da mit Anzeigenerlösen in diesem Bereich eher nicht zu rechnen ist.

Peter Iwaniewicz in FALTER 41/2016 vom 14.10.2016 (S. 40)

Weiters in dieser Rezension besprochen:

Experimentalbiologie im Wiener Prater (Klaus Taschwer, Johannes Feichtinger, Stefan Sienell, Heidemarie Uhl)
Hochburg des Antisemitismus (Klaus Taschwer)

Rezension aus FALTER 37/2003

Zum hundertsten Geburtstag von Konrad Lorenz erscheint eine neue Biografie, die auch zur NS-Vergangenheit des Nobelpreisträgers und Urvaters der Grünen mit einigen neuen Archivfunden aufwartet.

Es gibt nicht viele Gesichter von Wissenschaftlern, die so sehr im kollektiven Gedächtnis der Österreicher präsent sind: An Bekanntheit wird Konrad Lorenz' markante Physiognomie mit dem weißen Kinnbart nur von Albert Einstein oder Sigmund Freud übertroffen - wenn überhaupt: Als Österreichs meistgelesene Illustrierte, News, am Ende des Jahres 1999 ihre Leserschaft nach den größten Denkern des zu Ende gehenden Jahrhunderts fragte, gewann zwar Albert Einstein die internationale Wertung. Auf der Liste der größten österreichischen Denker stand jedoch Konrad Lorenz ganz oben, knapp gefolgt von Sigmund Freud. Auf den Plätzen folgten - mit einigem Respektabstand - Sir Karl Popper, Ludwig Wittgenstein und Erwin Schrödinger.

Gemeinsam mit dem Bienenforscher Karl von Frisch ist Konrad Lorenz auch der bislang letzte Österreicher, der mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, der höchsten Auszeichnung, die ein Wissenschaftler erhalten kann. Das war vor genau dreißig Jahren. In der Zwischenzeit ist sein wissenschaftlicher Stern allerdings verblasst. Lorenz wird nur mehr selten von Fachkollegen zitiert. Das hat mehrere Gründe: Einige seiner bahnbrechenden Erkenntnisse - die wichtigsten davon publizierte er bereits in den Dreißigerjahren - sind zum Common Sense geworden. Andere Konzepte und Ideen wurden widerlegt, wie das nun einmal der Fortgang der Wissenschaften mit sich bringt.

Dass der Name Lorenz allmählich aus den wissenschaftlichen Bibliographien verschwand, liegt aber auch daran, dass er viel eher ein Forscher des 19. als des 20. Jahrhunderts gewesen ist: Während auch in den biologischen Wissenschaften spätestens seit 1945 immer selbstverständlicher mit experimentellen und quantifizierenden Methoden und allen möglichen technischen Apparaturen gearbeitet wird, gingen Lorenz' Erkenntnisse - so wie jene von Darwin - auf bloße Beobachtungen zurück. Und nicht zuletzt deshalb war er zweifellos einer der letzten großen Naturforscher.

Das Nachlassen seiner wissenschaftlichen Strahlkraft unmittelbar nach seinem Tod im Jahr 1989 hat aber auch damit zu tun, dass die Person Konrad Lorenz wie kaum ein anderer Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts eins war mit seinem Werk: Der Biologe verkörperte vieles von dem, was er in seinen Büchern geschrieben hat - bis hin zu seinem rustikalen Outfit, zu dem eine speckige Lederhose ebenso gehörte wie im Winter eine Wollhaube, die er je nach Stimmung mehr oder weniger tief ins Gesicht zog. Und: Der Verhaltensforscher war einige Jahre überzeugter Parteigänger der Nazis.

Auch deshalb weckt der Name Konrad Lorenz - nicht nur im Vergleich zu seinem Co-Laureaten Karl von Frisch - in der interessierten Öffentlichkeit bis heute heftige Emotionen. Und er polarisiert immer noch, so wie er es selbst Zeit seines Lebens getan hat. Für die einen gilt er als bahnbrechender Wissenschaftler, mutiger Mahner vor der Selbstzerstörung der Menschheit und Gründervater der Umweltbewegung. Für die anderen war der "Vater der Graugänse" schlicht ein Biologist, noch dazu einer mit brauner Vergangenheit, der womöglich sogar Vorschläge zum rassenhygienischen Programm der Nazis lieferte.

Diese gegensätzlichen und nur schwer zu vereinbarenden Einschätzungen machen auch mehr als 14 Jahre nach Lorenz' Tod eine sachliche Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk nicht gerade einfach. Es scheint, als ob man über den Verhaltensforscher nur im Freund-Feind-Schema debattieren kann, anstatt nüchterne Fakten sprechen zu lassen. So typisch die Biografie von Konrad Lorenz für die österreichische Geschichte des 20. Jahrhunderts ist, an der er in den Siebziger- und Achtzigerjahren maßgeblich mitgeschrieben hat, so symptomatisch ist die Debatte über ihn für den Umgang mit eben dieser Geschichte.

Der Mitbegründer der Verhaltensforschung selbst meinte einmal, die Autobiografien von Menschen, die rund um das Jahr 1900 geboren wurden, seien besonders interessant. Lorenz' Begründung: "Der Zeitraum, den sie durchlebten, enthält drei scharf geschiedene historische Epochen und so viele Katastrophen und Umwertungen aller Werte, dass es ebenso fesselnd wie belehrend ist, zu sehen, wie sich ein Einzelner mit diesem mehrfachen Wechsel aller kulturellen Bedingungen auseinander gesetzt und was er rückblickend dazu zu sagen hat."

Der 1903 geborene Lorenz hat umfangreiche autobiografische Aufzeichnungen hinterlassen, die erst im Zuge der Recherchen an der neuen Konrad-Lorenz-Biografie wieder auftauchten. Doch das war nicht der einzige Fund bei der Suche in rund zwanzig Archiven im In- und Ausland: Angesichts der Fülle an bisher unbekannten Archivmaterial hatte es den Anschein, als ob an neuen Fakten über Österreichs bekanntestem und umstrittenstem Wissenschaftler nach 1945 weniger Interesse bestünde als an der Aufrechterhaltung der vorgefassten Urteile über ihn - und der Bewahrung eines österreichischen Mythos.

Dass eine nüchterne Diskussion der politischen Vergangenheit - inklusive des ökologischen Engagements - von Konrad Lorenz nach wie vor nicht einfach ist, zeigte sich bereits vor zwei Jahren bei der Veröffentlichung des Buches über die NS-Jahre von Konrad Lorenz ("Die andere Seite des Spiegels"): Auf der einen Seite wurde das Buch als "versuchter Charaktermord" und seine Autoren - erst kürzlich wieder von Bernd Lötsch, dem Generaldirektor des Naturhistorischen Museums Wien - als "Inquisitoren" bezeichnet. Ähnlich irreführend war auf der anderen Seite aber auch die eine oder andere Bewertung wohlmeinender Rezensenten, für die Lorenz damit zu einem "ruchlosen Nazi" oder gar zu einem "geistigen Wegbereiter des Holocaust" wurde.

"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar", heißt es bei Ingeborg Bachmann. Wenn es sich dabei aber um einen menschlichen Mythos handelt, der durch Fakten entzaubert wird, dann kann das schon zur Zumutung werden. Tatsächlich ist es nicht einfach zu begreifen, warum der geniale Wissenschaftler aus besten Verhältnissen nach 1938 so sehr mit dem Nationalsozialismus sympathisierte und dass er damit zum Musterbeispiel dafür wurde, dass der Opportunismus des Herrn Karl ("Da hat sie kaner was denkt") auch vor intellektuellen und großbürgerlichen Kreisen nicht Halt machte.

Faktum ist, dass Konrad Lorenz der NSDAP beitrat - was manche Schüler von ihm nach wie vor nicht wahrhaben wollen: Dass er sich auch in einigen Publikationen opportunistisch den Nazis andiente, dass er darin "rassenhygienische" Vorschläge zur Verbesserung der Gesellschaft machte und dabei auch Worte wie "Ausmerzung" in den Mund nahm. Im polnischen Posen arbeitete er als Angehöriger der Wehrmacht an einer völkerpsychologischen Studie mit, als Militärpsychiater kurierte er Kriegsneurotiker - unter anderem mit Elektroschocks.

Nach seiner Rückkunft aus vierjähriger russischer Kriegsgefangenschaft im Jahr 1948 erfolgte eine typisch österreichische, nämlich halbherzige Entnazifizierung: An der Universität wurde Konrad Lorenz rehabilitiert, im christlich-sozial regierten Unterrichtsministerium stieß man sich aber an seiner ehemaligen NS-Parteigängerschaft und an seinen früheren Beschimpfungen der Austrofaschisten ("dieses verdammte Jesuitengesindel"). Trotzdem musste sich der Biologe seiner braunen Vergangenheit nicht stellen. Er bekam in Österreich aber auch keine adäquate Anstellung und sah sich gezwungen, ins Ausland zu gehen.

1950 erhielt der Verhaltensforscher ein Angebot von der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland, das weitaus besser war als jene Professur in Graz, die ihm verwehrt worden war. Die Ironie der Geschichte: Letztlich waren also seine NS-Publikationen der Grund dafür, warum Lorenz Österreich verließ und von Deutschland aus jene wissenschaftliche Weltkarriere starten konnte, die ihn spätestens in den Sechzigerjahren mit der Veröffentlichung von "Das sogenannte Böse" (1963) zum internationalen Wissenschaftsstar machte, der weit über die Biologie hinaus wirkte.

Zehn Jahre später, 1973, erhielt Lorenz für sein Werk schließlich den Nobelpreis. Im selben Jahr kehrte er zurück nach Österreich, wo Lorenz bald darauf zur Schlüsselfigur der sich langsam formierenden Umweltschutzbewegung wurde. Diese zweite "politische" Karriere ist jene andere Hälfte der Lorenz-Biografie, die - zumindest von den österreichischen Grünen - bis heute gerne vergessen oder verdrängt wird. Tatsächlich aber waren nicht zuletzt durch das selbstlose Umweltschutz-Engagement des "öffentlichen Wissenschaftlers" die Kraftwerke Zwentendorf und Hainburg verhindert worden, wodurch sich die Grün-Bewegung erst formierte.

Ausgestattet mit der Autorität des Nobelpreisträgers war der längst emeritierte Verhaltensforscher 1978 von Bregenz bis Wien durchs Land getingelt, um gegen das AKW Zwentendorf mobil zu machen. Und am Tag vor der Volksabstimmung war er es, der in der Kronen Zeitung mit einem flammenden Appell gegen das Kernkraftwerk das Seine dazu beitrug, dass sich die Gegner von Zwentendorf knapp durchsetzten. Lorenz wurde daraufhin sogar von der FPÖ als "Quereinsteiger" umworben. Vergeblich.

Knapp sechs Jahre später - Lorenz war inzwischen schon jenseits der achtzig - erkor man den greisen Naturforscher und -schützer schließlich zum Namenspatron jenes Volksbegehrens, das sich gegen das geplante Kraftwerk Hainburg richtete. Abermals medial unterstützt von der Krone, wurde Lorenz dann im heißen Winter 1984/85 zum Sprecher der Hainburg-Gegner, der vom Bundeskanzler persönlich zu einem Versöhnungsgespräch geladen wurde.

Die weitere Geschichte ist bekannt: Die Regierung setzte als Kompromiss Gutachter ein, Hainburg wurde nicht gebaut. Der Sieg der Au-Schützer und das Konrad-Lorenz-Volksbegehren führten schließlich zur Formierung jener "Grünen Alternativen Liste/Freda Meissner-Blau", deren Erben heute im Parlament sitzen. Und sich einer Auseinandersetzung mit ihrem Urvater bis heute nicht stellen.

Klaus Taschwer in FALTER 37/2003 vom 12.09.2003 (S. 12)


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