Mitten auf der Straße
Die Erzählungen

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Zsolnay, Paul
Genre: Belletristik
Erscheinungsdatum: 07.09.2009

Rezension aus FALTER 42/2009

"Wie geht's denn so?" - "Danke, gut"

Michael Köhlmeier begeht seinen 60. Geburtstag - und erzählt vom Erzählen

Auf dem Foto, das sein Verlag zur Geburtstagsgala verschickt, trägt Michael Köhlmeier noch wehendes Haar. Das ist jetzt ab. Der Jubilar sieht nun etwas strenger aus und ähnelt ein bisschen dem großen Singer/Songwriter Loudon Wainwright III. In seiner Wiener Wohnung am Naschmarkt steht denn auch eine Gitarre, die er später noch zur Hand nehmen wird, um ein paar frühe Beatles-Songs anzuspielen: "Ticket to Ride" und "No Rep­ly". Jazzgitarre ist an sich nicht sein Fach, aber das handgefertigte Liebhaberstück von Artur Lang hat er seinerzeit sehr günstig erstanden; heutzutage werden Modelle des Typs im Netz um 14.000 Euro angeboten. Michael Köhlmeier beginnt, Anekdoten über seinen Freund und Landsmann Heribert Corn ("In Vorarlberg ist er eine legendäre Figur!") zu erzählen, den er zuvor gebeten hat, ihn schönzufotografieren – und er entschuldigt sich dafür, dass der (gekaufte) Guglhupf so trocken ist.

Falter: Sie rauchen?
Michael Köhlmeier: Ein bisschen.
Jetzt, wo Sie 60 sind, dürfen Sie wieder?
Köhlmeier: Glaub ich nicht.
Also kein Vorsatz?
Köhlmeier: Nein, wirklich nicht. Der wär, wieder aufzuhören.
Wie lange haben Sie pausiert?
Köhlmeier: Ich habe zehn Jahre nichts geraucht, dann ein bisschen was, vier Jahre nichts und jetzt wieder ein bisschen was.
Aber es war nie so, dass Sie sich gesagt
haben: "Ich muss jetzt aufhören!"?
Köhlmeier: Doch. Weil ich gedacht habe, ich sterbe. Man hört ja nur auf, weil man Angst vor dem Tod hat, warum denn sonst? Ich habe auch nie mehr als eine Schachtel am Tag geraucht – aber das seit meinem 13. Lebensjahr.
Und wie ist sonst das werte Befinden?
Köhlmeier: Gut!
Keine Panikattacken?
Köhlmeier: Seit zwei Jahren, Gott sei Dank, nix mehr. Mein Psychiater hat zu mir gesagt, dass es das gibt: Nach längstens zehn Jahren hören die genauso rätselhaft auf, wie sie begonnen haben. Auf meine Frage, ob ich eine Therapie machen solle, meinte er: "Wenn dus Geld dazu hast …"
Das Pflaster auf Ihrem Handgelenk macht ein bisschen einen suizidalen Eindruck.
Köhlmeier: Ein Kochunfall mit Kürbissuppe.
Betreiben Sie Sport?
Köhlmeier: Spazierengehen – ist das Sport?
Nein.
Köhlmeier: Wenn man drei, vier Stunden am Tag geht?
Dann schon. Ist das gut fürs Dichten?
Köhlmeier: Find ich schon. Wobei das Ziel nicht ist, dass mir viel einfällt, sondern dass der Kopf frei wird. Am Rückweg denk ich dann nix mehr, und das ist eigentlich das Ziel.
Und es ist immer der gleiche Weg?
Köhlmeier: Ja, der aus "Idylle mit ertrinkendem Hund" – den alten Rhein entlang.
Bei der hatten Sie seinerzeit ein bisschen ein mulmiges Gefühl – lief's denn gut?
Köhlmeier: Überraschend gut! Ich hatte Angst, dass ich mir die Geschichte schon zu Tode erzählt habe. Es ist mir nämlich schon passiert, dass ich eine Geschichte mündlich so oft erzählt habe, dass sie schon fertig war – damit kann man den Eros des Schreibens wirklich vertreiben. Bei der "Idylle" war es aber so, dass der Tod von der Paula (Köhlmeiers verunglückte Tochter, Red.) erst beim Schreiben dazukam.
Sie haben aber an sich keine Scheu, ungeschriebene Geschichten zu erzählen?
Köhlmeier: Eigentlich nicht. Außer bei manchen Kollegen, die mir was wegnehmen.
Das ist schon passiert?
Köhlmeier: Ja. Nicht den ganzen Plot, aber einen schönen Titel zum Beispiel.
Wer war das?
Köhlmeier: Sag ich Ihnen, wenn Sie das Band ausschalten. (Wird gemacht.) Im Prinzip gibt's ja kein geistiges Eigentum, aber sagen muss man es wenigstens, bevor man was nimmt.
Ist die mündliche Artikulation wichtig?
Köhlmeier: Schon. Wenn ich fünf Seiten fertig habe und denke: Jetzt ist es gut, les ich es mir laut vor. Noch besser ist es, ich lese es jemand anderem vor, da kann man sich nicht so leicht über was drüberschummeln.
Haben Sie beim Schreiben die Begleitvorstellung, dass das eigentlich mündlich
erzählt wird?
Köhlmeier: Ja. Deswegen mag ich die Situation eines Ich-Erzählers gern, auch wenn der gar keine Hauptfigur ist. Einem auktorialen Erzähler gegenüber habe ich Hemmungen, weil der irgendwie alles wissen muss und sich nicht irren darf. Und: Er sollte gerecht sein. Das traue ich aber niemandem zu, und daher komme ich mir bei dieser Situation wie ein Betrüger vor.
Aber Sie haben doch auch auktorial erzählt?
Köhlmeier: Ja, den ganzen "Telemach" und "Calypso". Aber ein auktorialer Erzähler ist wie der liebe Gott oder der Geist der Erzählung, wie Thomas Mann sagt. Für mich ist die Architektur einer Geschichte immer die größte Schwierigkeit. Und die – mit Vor- und Rückgriffen – nach der Vorstellung einer mündlichen Erzählung zu bauen, finde ich interessanter. Von einem auktorialen Erzähler erwarte ich mir, dass er streng chronologisch vorgeht; und wenn er das nicht macht, vermute ich dahinter
sofort das Ego und die Absicht des Schriftstellers und bin verstimmt.
Soeben ist ein Band mit Ihren gesammelten Erzählungen erschienen. Welchen Stellenwert haben die eigentlich für Sie?
Köhlmeier: Die Freizeit ist immer ein Spiegelbild der Arbeit, und Nichtstun habe ich immer als Stress empfunden. Die Erholung von einem Roman funktioniert also am besten beim Schreiben von Short Stories: Da sitze ich einen Nachmittag und einen Vormittag dran. Wenn ich an einer 5-Seiten-Geschichte länger schreibe, ist der Wurm drin, da muss ich nachhämmern. Aber wenn der erste Schlag sitzt, brauch ich dafür nicht länger.
Reine Freizeitbeschäftigung sind Kurz­geschichten aber wohl auch nicht.
Köhlmeier: Ich habe keinen Bezug zum Tagebuchschreiben – der Gedanke, mir selbst etwas über mich zu schreiben, treibt mir die Schamesröte ins Gesicht. Aber viele
Begegnungen, die mir wichtig erscheinen, bringe ich in keinem Roman unter, und für die ist die Short Story eine sehr schöne Form. Die sind dann fast wie Fotos. Die Fotos von Andreas Feininger, den ich liebe, kann man stundenlang anschauen – weil sie so narrativ sind. Man kann sich wahnsinnig viel reindenken.
Das können Sie: frei fantasieren?
Köhlmeier: Ja. Wobei die Geschichten nie aus purem Nachdenken entstehen, im Gegenteil: Die besten beruhen auf realen Begebenheiten. Ich stehe zum Beispiel mit meinem Sohn an einer Ampel und neben mir telefoniert eine junge Frau mit dem Handy und sagt dreimal denselben, von Mal zu Mal verzweifelter klingenden Satz: "Und was heißt das jetzt?" Worauf sie das Handy in ihre Tasche gleiten lässt. Das treibt in der Einbildung sehr viel hoch, auch Dinge, die man selbst erlebt hat – das sind die besten Voraussetzungen. Und obwohl ich immer auf Kohlen gesessen bin und gedacht habe, ich müsste eigentlich
einen Roman beginnen, fand ich diese
Situation des Storyschreibens eigentlich unheimlich beglückend.
Sind Sie derzeit an einem Roman dran?
Köhlmeier: Eigentlich an zwei Romanen. An einem, der nicht sehr umfangreich wird, vielleicht 180 Seiten, und an einem, der doch ähnlich dick werden wird wie "Abendland".
Daran schreiben Sie parallel?
Köhlmeier: Den einen habe ich jetzt unterbrochen, um den anderen fertigzuschreiben. Es ist insofern einfacher, weil beide wieder denselben Erzähler haben wie "Abendland": Sebastian Lukasser. Vielleicht ist es ja Feigheit vor dem Feind, aber für mich fallen einfach viele Probleme weg, die ich hätte, wenn ich einen neuen Erzähler erfinden müsste. Außerdem ist dieser Sound für mich einfach noch nicht auserzählt.
Erzählen Sie doch mal!
Köhlmeier: Es ist einfach eine Liebes­geschichte – aber nicht vor dem Hintergrund der untergehenden Titanic, das ist leicht, sondern die zwischen einem dreizehneinhalbjährigen Mädchen und einem 16-Jährigen. Wir wissen alle, dass da von außen betrachtet nix passiert; und dennoch ist es eine solche Sensation der Empfindungen, dass man es bis an sein Lebensende nicht vergisst.
Und was hat nun Sebastian Lukasser damit zu tun?
Köhlmeier: Er hat eine besondere Beziehung zu dem Mädchen: Er kennt sie von Geburt an und kommt gerade dazu, als sie mit fünf am Rad schwer von einem Auto erwischt wird.
Das beruht aber nicht auf einem persön­lichen Erlebnis von Ihnen?
Köhlmeier: Doch. Ich komme vom Einkaufen zurück, höre hinter mir einen Schlag und sehe, wie das Mädchen durch die Luft fliegt. Sie lag dort, hat hyperventiliert, die Augen verdreht und meine Hand nicht mehr losgelassen. Als die Rettung kam, sagte sie ständig: "Nicht allein lassen, nicht allein lassen …" Sie ist mit einer Gehirnerschütterung davongekommen.
Und im Roman …
Köhlmeier: … hat Lukasser ein bisschen die Rolle des Lorenzo in "Romeo und Julia": Sie wissen nicht, wo sie miteinander schlafen sollen, und machen gewisse Andeutungen, bis er ihnen seinen Schlüssel überlässt, damit sie auf seinem Dachboden "nach den Tomaten schauen", während er zwei Tage weg ist. Gegen seinen Willen wird er völlig involviert … Aber ich will's jetzt wirklich nicht toterzählen.
Wenn Sie als mündlicher Erzähler auftreten, wie bereiten Sie sich denn darauf vor?
Köhlmeier: Ich habe einmal – ausgerechnet in der Nibelungenstadt Hohenems! – die "Nibelungen" erzählt und hatte ein Blackout: Mir ist einfach der Name der Kriemhild nicht eingefallen. Seither notiere ich mir die Namen. Am Anfang habe ich den Fehler gemacht, die ersten zwei, drei Sätze auswendig zu lernen – aber da erzählt man nicht mehr, sondern versucht sich nur an die Sätze zu erinnern.
Und Ihre Erzählungen sind nie identisch?
Köhlmeier: Nein. Manchmal, wenn ich merke, dass eine Stelle wirklich gut ankommt, verweile ich bei der dann auch etwas länger.
Wurde bei Ihnen zuhause denn viel erzählt?
Köhlmeier: Ja. Innerhalb der Familie war ich sogar derjenige, der am wenigsten erzählt hat. Meine Freunde haben mir allerdings so gerne zugehört, dass ich mich bezahlen habe lassen: Der Bruder von Reinhold Bilgeri war ganz süchtig nach meinen Geschichten, sodass ich gesagt habe: Wenn du mir einkaufen gehst, erzähle ich dir eine.
Mussten Sie sich da vorher was ausdenken?
Köhlmeier: Ich habe mich einfach in Trance erzählt. Das waren Erzählungen ohne Bogen – wie Zigeunermärchen: Und dann und dann und dann … Figuren verschwinden und kommen dazu, Handlungsstränge beginnen und reißen ab …
Und zuhause?
Köhlmeier: Das war eine teilweise schon belastende Situation. Mein Vater war ein unheimlich goscherter Typ, ein Historiker, der praktisch alles interessant fand – jede Streichholzschachtel! Er hat mir unglaublich viel aus der Mythologie erzählt. Meine Großmutter war geradezu erzählsüchtig, und ich habe nie durchschaut, was Wahrheit und was Fiktion war. Ich dachte immer, das Fräulein Montag käme aus dem Märchen und der Herr Korbes sei real – dabei war es genau umgekehrt. Hinzu kam, dass meine Mutter und meine Großmutter aus Deutschland ausgewandert waren und irres Heimweh hatten, das sie bekämpften, indem sie ständig von Coburg erzählt haben – und zwar mit Vorliebe mir. Während sich meine Schwester Stöße von Büchern aus der Bibliothek ausgeborgt und mir wiederum die alle erzählt hat. Ich habe manchmal wirklich geglaubt, ich werde verrückt! Das war ganz unangenehm – wie ein Übergriff.
Dennoch hatten Sie nie diesen antierzählerischen Affekt der Avantgarde?
Köhlmeier: Im Gegenteil. Bei der ersten Sitzung der Grazer Autorenversammlung, zu der ich als Aufnahmekandidat eingeladen war, bestand der allgemeine Konsens da­rin, dass man nicht mehr erzählen könne. Ich dachte mir: "Scheiße, ich hab die Zeit verpasst!" Es war nicht so, dass ich nicht willens gewesen wäre: Mir hat Jandl ja gefallen, aber wenn ich selber gejandlt habe, ist mir das extrem blöd vorgekommen.
Haben Sie an programmatischen Ausein­andersetzungen teilgenommen?
Köhlmeier: Dazu war ich viel zu schüchtern. Bei meiner Aufnahmelesung vor der Grazer Autorenversammlung habe ich aus meinem ersten Roman, dem "Peverl Toni" gelesen, der noch schwer unter dem Eindruck der Avantgarde stand. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich lesen sollte, und mir 50 Seiten mitgenommen. Worauf der Joe Berger zu mir kam und meinte: "So viel hast du schon gschrieben – geh, heasd!" Ich hatte noch einen viel größeren Stapel daheim und dachte: Das ist jetzt offensichtlich zu viel. Als ich dann aber einen deutschen Verlag bekam, Hoffmann & Campe, wusste die Lektorin nicht einmal, wovon ich rede, als ich ihr mit der Krise des Erzählens kam, die in Österreich das Thema Nummer eins war. Mit meinem zweiten Roman, "Moderne Zeiten" , stand ich auch noch unter Avantgardestress, aber spätestens mit "Spielplatz der Helden" war's mir wurscht. Ich glaube schon, dass viele Erzähltalente so verunsichert wurden, dass sie's sein haben lassen. So großartig der "Ulysses" ist, in seinen Folgen war es ein verheerendes Buch.
Wir können leider nicht nur über Literatur, sondern müssen auch über Ihre Heimatstadt Hohenems reden.
Köhlmeier: Ein düsteres Thema: 38 Prozent FPÖ-Wähler! Eine Hammelherde!! Dabei geht denen das am Arsch vorbei. Das ist der alte Schmäh – man sagt was Ungeheuerliches, weil man genau weiß: Wenn jemand das erste Mal nach 1945 sich offen antisemitisch äußert, wie das Dieter Egger gegen Hanno Loewy getan hat (Egger bezeichnete den Direktor des Jüdischen Museums Hohenems im Wahlkampf als "Exil-Juden aus Amerika", Red.), muss ein gewisser Teil der Bevölkerung darauf reagieren. Da kann man nicht zur Tagesordnung übergehen! Plötzlich ging es aber nur noch darum: Ist man für oder gegen Egger? Landeshauptmann Sausgruber hat erfreulich deutlich reagiert und sich damit meines Erachtens die Absolute gesichert: Ich weiß von Leuten, die ihr Lebtag noch nicht ÖVP gewählt haben, diesmal aber für Sausgruber gestimmt haben.
Sie nicht?
Köhlmeier: Nein. Der Egger ist übrigens ein falscher Fuffziger: Der ist ja mit dem Loewy per du und hat dem noch zwei Wochen davor beim Bier zu seiner Arbeit gratuliert!
Das war also alles zynisches Kalkül?
Köhlmeier: Es war ein zynisches Kalkül der Werbeagentur, die auch den Wahlkampf von Blocher in der Schweiz gemacht hat. Der Egger selber, der davor ja eher auf liberal getan hat, ist kein großes Licht, der wurde als nützlicher Idiot vorgeschoben.
Werden Sie eigentlich schief angeschaut?
Köhlmeier: Eine Zeitlang, unter Schwarz-Blau war das schon so. Da habe ich auch anonyme Anrufe gekriegt, die mir nicht Angst, aber doch Sorgen gemacht haben. Jetzt ist das aber vorbei: Sie wissen, wo ich stehe, und ich bin außerhalb der Diskussion.
Berühmt genug?
Köhlmeier: Vielleicht ist es so – in Hohen­ems ist es schwer, nicht berühmt zu sein.
Zum Abschluss wollen wir aber schon über etwas Schönes reden. Zum Beispiel die Beatles?
Köhlmeier: Die Beatles?
Genau. Paul oder John?
Köhlmeier: John. Obwohl ich mir nach Lektüre der Lennon-Biografie gedacht habe: Ein Wochenende würde ich vielleicht doch lieber mit Paul McCartney verbringen, der neben dem schillernden Lennon wohl gern etwas verkannt wird: Das ist alles hochmusikalisch! Lennon war halt für den Rock 'n' Roll zuständig.
Haben Sie ein Lieblingsalbum?
Köhlmeier: "Rubber Soul" hatte ich immer wahnsinnig gerne – und das, wo sie gezeichnet am Cover oben sind …
"Revolver".
Köhlmeier: Das habe ich auch sehr gern gehabt. Und "Sgt. Pepper" war für mich ein Hammer! Bis dahin habe ich nicht geglaubt, dass in der Popmusik so was möglich ist. Da sind einige unglaubliche Nummern drauf: "Being for the Benefit of Mr. Kite" …
Das ist auf "Sgt. Pepper"?
Köhlmeier: (Steht auf, nimmt die ganz oben auf einem der CD-Stapel liegende "Sgt. Pepper" und spielt das genannte Lied.) "…m-tsch-m-tsch…" Schon gut! Oder die: eine meiner Lieblingsnummern – unglaublich! Jetzt kommt diese wahnsinnig traurige Stelle: "She breaks down and cries to her husband ,daddy, our baby's gone'" … Wahnsinn!!

Klaus Nüchtern in FALTER 42/2009 vom 16.10.2009 (S. 26)


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