Das Wikipedia-Lexikon
Die meistgesuchten Inhalte der freien Enzyklopädie

von Diverse

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Verlag: Bertelsmann
Erscheinungsdatum: 01.09.2008

Rezension aus FALTER 23/2009

Wikipedia offline

In Deutschland ist der Umsatz von Enzyklopädien in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gesunken. Der Grund: Online-Nachschlagewerke wie Wikipedia. Der Umstand, dass nun ausgerechnet Marktführer Bertelsmann das weltweit erste Lexikon auf Basis der Online-Enzyklopädie publiziert, ist eine Mischung aus Marktlogik und Zynismus. Auf 1000 Seiten bietet der Sammelband 50.000 stark gekürzte Einträge – vom "1. Buch Mose" bis
"ZZ Top". Die Artikel wurden inhaltlich geprüft, die Auswahl erfolgte nach dem
"tradierten Bildungskanon" und dem Nutzerverhalten deutscher Wikipedia-User. Der kiloschwere Brocken ist, wenn man
so will, also die erste gedruckte Enzyklopädie 2.0 – von und für Wikipedia-User mit Hang zur Haptik. Die 90.000 Wikipedia-Autoren sind übrigens im Anhang aufge­listet.

Stefan Apfl in FALTER 23/2009 vom 05.06.2009 (S. 19)


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