Zwischen Bullerbü und Tierfabrik
Warum wir einen anderen Blick auf die Landwirtschaft brauchen

von Andreas Möller

€ 20,60
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Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Format: Hardcover
Genre: Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft
Umfang: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 24.09.2018


Rezension aus FALTER 17/2019

Ein Drittel der Erdäpfelernte wird in Biogasanlagen verbrannt, weil wir sie nicht hübsch genug finden, und Mineralphosphate aus Marokko düngen brasilianische Sojafelder, auf denen das Kraftfutter für Schweine in Niedersachsen wächst, die anschließend nach Russland exportiert werden. Es gibt einen dritten Weg zwischen Hardcore-Landwirtschaft und Bullerbü-Idylle, meint Andreas Möller und fordert unter dem Hashtag #Landwirtschaftneudenken einen Austausch dazu.

Den Anfang macht er mit einer lesenswerten Streitschrift, die Widersprüche und Entkopplungen zwischen Land und Stadt, Nutztier und Haustier, biologischer und konventioneller Landwirtschaft, Futtermittelimport und Veredelungswirtschaft aufzudecken versucht. Möller liefert Informationen für eine fundierte Diskussion inklusive Verbesserungsvorschlägen für die Debattenkultur und plädiert dabei für eine Biodiversität der Blickwinkel.

Juliane Fischer in FALTER 17/2019 vom 26.04.2019 (S. 28)


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