Die Konkurrenz von Verwaltungs- und Justizstrafrecht

Die Theorie vom Rechtsgutsangriff
€ 79
Lieferung in 2-5 Werktagen
-
+
Kurzbeschreibung des Verlags:

Im Strafverfahren gilt der „Ne bis in idem“-Grundsatz: Niemand darf wegen derselben Tat wiederholt strafrechtlich verfolgt werden. Welche Auswirkungen hat dieser Prozessgrundsatz auf die strafrechtliche Verfolgung eines alkoholisierten Fahrzeuglenkers, der einen Unfall mit Personenschaden verursacht? Dieses Verhalten ist sowohl aus der Perspektive der Verwaltungsbehörden wegen des Lenkens eines Fahrzeuges in alkoholisierten Zustand als auch aus der Perspektive der Justiz wegen der grob fahrlässigen Körperverletzung strafrechtlich relevant. Um auf jede Rechtsverletzung zu reagieren, müsste das Geschehen somit doppelt strafrechtlich verfolgt werden. Folgt hingegen aus dem „Ne bis in idem“-Grundsatz, dass ein rechtskräftiges Straferkenntnis einer gerichtlichen Strafverfolgung entgegensteht und umgekehrt?
Dieses Buch widmet sich insbesondere der Definition des prozessualen Tatbegriffes zur Klärung des Verhältnisses zwischen Verwaltungs- und Justizstrafrecht. Dabei werden grundlegende Probleme des Strafverfahrens besprochen, wie etwa die Rechtskraft und der „Ne bis in idem“-Grundsatz. Um das Konkurrenzverhältnis zu klären, wird eine verfahrensübergreifende Perspektive eingenommen.

weiterlesen
Produktdetails
Mehr Informationen
ISBN 9783704688477
Erscheinungsdatum 20.12.2021
Umfang 374 Seiten
Genre Recht
Format Taschenbuch
Verlag Verlag Österreich
Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:
Waltraud Okon, Marion Sabo
€ 20,60
Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel...
€ 514,10
Maximilian Wörner-Schönecker
€ 77,10
Sabine Jungbauer, Veronika Dives
€ 20,60
Sabine Jungbauer
€ 20,60
Ronja Tietje
€ 18,50
Sabine Jungbauer, Edith Natterer
€ 20,60
Sabine Jungbauer, Veronika Dives
€ 97,70