Das barbarische Dreieck

350 Jahre atlantischer Sklavenhandel - Spurensuche in Westafrika
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Der transatlantische Sklavenhandel und die jahrhundertelange Sklavenarbeit in den Kolonien der Europäer jenseits des Atlantiks bilden ein geschichtliches Phänomen, das wie kaum ein anderes die Entwicklung der Welt geprägt hat: Auf den Plantagen des amerikanischen Doppelkontinents und in der Karibik schufteten Sklaven aus Afrika unter unmenschlichen Bedingungen und schufen so die materiellen und ökonomischen Voraussetzungen für die ‚industrielle Revolution‘ in Europa, die schließlich die Vorherr-schaft der westlichen Zivilisation in der Welt begründete. Afrika blieb dabei auf der Strecke.
Diese Zusammenhänge sind im öffentlichen Bewusstsein des deutschsprachigen Raumes kaum präsent. Selbst gebildete Zeitgenossen können mit dem Begriff „Dreieckshandel“ oft nichts verbinden. Ein blinder Fleck…
Diese Lücke will die Journalistin Claudia Oberascher mit ihrer schonungslosen Reportage aus Westafrika füllen: Bei ihren Recherchen im Senegal und in Gambia stieß sie auf Nachfahren ehemaliger Sklaven und Sklavenhändler und fand in Ruinen die steinernen Zeugen eines 350 Jahre währenden Unrechts, das bis heute fortwirkt.

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Produktdetails
Mehr Informationen
ISBN 9783735770592
Erscheinungsdatum 04.11.2014
Umfang 60 Seiten
Genre Sachbücher/Geschichte/Regionalgeschichte, Ländergeschichte
Format Taschenbuch
Verlag BoD – Books on Demand
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