Das jüdische Gebet (Schmone Esre)
Sein historisches Werden, seine inhaltliche Bedeutung und sein Verständnis im Chabad-Chassidismus. Bd. 2: Die dritte Bracha über die „Heiligkeit“

von Dr. Dirk U. Rottzoll

€ 19,60
Lieferung in 2-7 Werktagen

Verlag: tredition
Format: Taschenbuch
Genre: Religion, Theologie
Umfang: 304 Seiten
Erscheinungsdatum: 24.04.2019

Kurzbeschreibung des Herstellers:

Das Schmone Esre, auch bekannt als Amidah- oder Achtzehn-Bitten-Gebet, ist „das“ zentrale und wichtigste Gebet des Judentums. Entstanden als Substitut des Jerusalemer Tempelkults, durchlief es sowohl eine historische Entstehens- als auch eine inhaltlich-theologische Interpretationsgeschichte. Diesem historischen Werden des Schmone Esre, seiner inhaltlichen Bedeutung sowie der theologischen Interpretation im Chabad-Chassidismus geht dieses Werk nach. Anhand größtenteils zum ersten Mal in deutscher Übersetzung zugänglicher Quellentexte will es als Werk- und Arbeitsbuch dem interessierten Leser einen Zugang in die Welt dieses Gebets sowie sein kabbalistisch-chassidisches Verständnis ermöglichen.

Inhalt dieses zweiten Bandes ist die dritte Bracha, die das Thema der „Heiligkeit“ zum Inhalt hat. Von verschiedenen talmudisch-midraschischen Interpretationen ausgehend, wird über diverse mittelalterliche Interpretationen hin bis zum Chabad-Chassidismus entfaltet, was der Begriff der „Heiligkeit“ bedeutet. Dabei fungiert die dritte Bracha geradezu als ein Schlüsseltext für zahlreiche Vorstellungen des Chabad-Chassidismus. Insofern vermag dieser Band auch als eine Einführung in bestimmte Grundlagenvorstellungen der Kabbalah und des Chabad-Chassidismus zu fungieren. Dr. Dirk U. Rottzoll ist bereits seit mehreren Jahrzehnten mit der Übersetzung hebräischsprachiger Grundlagentexte in die deutsche Sprache beschäftigt. Neben seiner Talmudanthologie „Rabbinischer Kommentar zum Buch Genesis“ übersetzte er vor allem zahlreiche Werke des mittelalterlichen Gelehrten Abraham ibn Esra ins Deutsche (u.a. „Abraham ibn Esras Kommentar zur Urgeschichte“, „Abraham ibn Esras langer Kommentar zum Buch Exodus“, „Abraham ibn Esras Kommentare zu den Büchern Kohelet, Ester und Rut“). Im Jahre 2016 veröffentlichte er seinen ersten Kommentarband zum Zentralwerk der chassidischen Chabad-Lubavitch-Bewegung, dem „Buch Tanja“ (Likkutei Amarim / Sefer schel Bejnonim, Kap. 1-25). In Fortführung dieser Arbeit erschien im Jahre 2018 seine deutschsprachige Übersetzung der „Pesach-Haggadah“, mit der er ein Grundlagenwerk der jüdischen Liturgie erstmals in deutscher Sprache mit den dazugehörigen Durchführungsanweisungen gemäß dem Chabad-Chassidismus vorlegte; zeitgleich veröffentlichte er den ersten Band über „Das jüdische Gebet“, in dem er sich mit dem kabbalistisch-chassidischen Verständnis des Schmone-Esre-Gebets im Chabad-Chassidismus beschäftigte. Mit dem jetzt erschienenen zweiten Band über „Das jüdische Gebet“ führt er dieses ehrgeizige Projekt weiter.

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