August Sander (1876-1964)
Mit einem Essay von Susanne Lange

von Manfred Heiting

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Taschen
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 13/1999

Bauern- und Bürgerkinder, der Gymnasiast und der Corpstudent, der Kleinstadtbürger und der Großindustrielle, der Konditor, der Polizeibeamte, die Nonne und die Volksschullehrerin: Mit seinen Porträts von "Menschen des 20. Jahrhunderts", entstanden vor allem in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren, schaffte es August Sander (1876-1964), nicht nur Individuen abzubilden, sondern gleich ganze Typen, und so mit seinen Bildern auch eine Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts zu schreiben. Oder, wie Alfred Döblin es ausdrückte: Sander betrieb vergleichende Fotografie.

Carsten Fastner in FALTER 13/1999 vom 02.04.1999 (S. 70)


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