Wie kommen die Rechte des Menschen in die Welt?

Zur Aushandlung und Vermittlung von Menschenrechten
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Grenze, Verhör oder Bühne – statt Menschenrechtserklärung, Kodifikation oder Grundgesetz? Wie kommen die Rechte des Menschen in die Welt? Wo machen sie ihren normativen Anspruch geltend? Welche Rolle spielen Medien, Praktiken und Institutionen bei der Aushandlung und Vermittlung von Menschenrechten im Verhältnis zur philosophischen oder rechtlichen Begründung?
Diesen Fragen geht dieser interdisziplinäre Band nach. Er vereint literatur-, kultur- und rechtswissenschaftliche Beiträge, die historisch (von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, von Las Casas bis zu Jelinek) wie auch systematisch die Praktiken der Aushandlung und Vermittlung an konkreten Beispielen wie Journaldebatten, Medienskandalen und Vermisstenlisten reflektieren. Zugleich stellen sie theoretische Positionen (u.a. Arendt, Lefort, Luhmann) auf den Prüfstand. So wird in diesem Band mediales und institutionelles Handeln als menschenrechtliche Praxis entworfen und auf seine normative Bedeutsamkeit hin befragt.

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Produktdetails
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ReiheReihe Siegen
ISBN 9783825348342
Erscheinungsdatum 15.12.2022
Umfang 234 Seiten
Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Format Hardcover
Verlag Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
Herausgegeben von Sigrid G. Köhler, Matthias Schaffrick