Sternstunden der österreichischen Nationalmannschaft
Erzählungen zur nationalen Fußballkultur

von Matthias Marschik

€ 19,89
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Verlag: Lit Verlag
Genre: Geschichte
Umfang: 216
Erscheinungsdatum: 01.07.2008


Rezension aus FALTER 22/2016

Land der Trainingslager

Sieben von 24 EM-Teilnehmern bereiten sich in Österreich auf das Turnier vor. Warum?

Obwohl Österreich noch nie in einem großen Finale gestanden ist, hatte es schon mehrmals indirekt Anteil an Turniersiegen. Während der Europameisterschaft 2008, die Österreich gemeinsam mit der Schweiz austrug, gastierte der spätere Sieger Spanien im Stubaital. Vor den Titelgewinnen 2010 (WM) und 2012 (EM) gönnten sich die Spanier Alpenluft im Montafon, wo sie auch heuer vor der Europameisterschaft trainiert haben.
Aber nicht nur sie. Auch der EM-Gastgeber Frankreich wird in den kommenden Tagen in Österreich, im Jagdhof im Stubaital, an seiner Wettbewerbsform arbeiten. Insgesamt reisen sieben von 24 EM-Teilnehmern kurz vor den Gruppenspielen nach Österreich, um sich so gut wie möglich auf das Turnier vorzubereiten. Neben Spanien und Frankreich schießen sich auch Österreichs Nachbarländer Ungarn, Tschechien und die Slowakei sowie Nordirland und Albanien in Österreich auf die EM ein. Dazu kommen Teams anderer Kontinente, gegen die die EM-Teilnehmer Testspiele bestreiten.
Aber warum? Warum kommen so viele Spitzenteams Jahr für Jahr nach Österreich, um ihr hohes Niveau zu halten? „Es ist uns wichtig, dass wir eine gute Infrastruktur und die richtigen Temperaturen haben“, erzählt Paloma Antoranz vom spanischen Fußballverband, „das Klima in Österreich ist gerade im Mai und Juni optimal zum Trainieren.“ Auch die Erinnerungen an die Erfolge nach den letzten Trainingslagern in Österreich würden eine Rolle spielen. „Uns ehrt natürlich sehr, dass die Spanier bereits zum dritten Mal bei uns angefragt haben“, sagt Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Montafon Tourismus.

Fußballtrainingslager sind in Österreich zu einem wichtigen Tourismuszweig geworden. Allein im Burgenland gibt es laut Wirtschaftskammer durch die Trainingslager 20.000 Nächtigungen pro Jahr. Das war nicht immer so. Erst seit ungefähr 20 Jahren ist Österreich ein beliebtes Ziel von Nationalmannschaften und europäischen Top-Klubs. Damals, 1996, nahm sich der Kapfenberger Kian Walizadeh vor, eine große, bekannte Fußballmannschaft in die Steiermark zu lotsen. Mit der Unterstützung von Politik und örtlichen Fußballvereinen schaffte er es, AS Rom nach Kapfenberg zu holen. In den Jahren danach erschlossen Walizadeh und sein Team immer mehr Trainingsorte. „Wir haben da echte Pionierarbeit geleistet“, erzählt Walizadeh stolz.
Seit ihrem ersten Trainingslager 1996 gehören die „Giallorossi“, die „Gelb-Roten“, wie man sie in Italien nennt, zu den Stammkunden von Walizadehs Agentur International Football Camps Styria (IFCS). In den vergangenen Jahren wurden neben IFCS noch andere solche Reiseagenturen gegründet, auch einige Tourismusverbände haben sich auf Fußballtrainingslager spezialisiert.
Die effektivste Werbung, sagen die, die es wissen müssen, sei in ihrer Branche die Mundpropaganda. Auch wenn das Personal großer Klubs oft wechselt – wenn der Verein einmal mit einem Trainingslager zufrieden war, bleibt die Destination oft jahrelang dieselbe. Weshalb sich auch Klubs wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain immer wieder in Österreich vorbereiten. Laurent Blanc, der Trainer von Paris Saint-Germain, schwärmt von den Bedingungen hier: „Ich habe nur die besten Erfahrungen mit den Fußballcamps in Österreich gemacht. Alle Hotels und Trainingsmöglichkeiten waren perfekt.“ Sein Kollege Fabio Capello, der bei Real Madrid unter anderem Cristiano Ronaldo trainiert hat, geht sogar noch weiter: „Solange ich Trainer bin, werde ich mit meinen Mannschaften zur Vorbereitung immer wieder in die Steiermark zurückkehren.“
Doch was bedeutet das nun – „gute Infrastruktur“, „perfekte Trainingsbedingungen“? In Schruns-Tschagguns, wo sich das spanische Nationalteam vorbereitete, oder Neustift, wo die Franzosen trainieren, gibt es neben dem passenden Klima jeweils Trainingsplätze nach Uefa-Norm und geeignete Hotels. Was für Profifußballer 4-Sterne-Superior oder fünf Sterne bedeutet. Vor allem in den touristisch erschlossenen Dörfern in den Alpen oder in den Thermenregionen haben die Mannschaften eine große Auswahl.

Die Teams schätzen aber auch die Ruhe und Sicherheit in Österreich. Würde man im eigenen Land trainieren, wären die Spieler ständig von Familie und Fans umgeben. Bei Trainingslagern im Ausland gibt es den sogenannten „Lagereffekt“, sagt Kian Wali­zadeh von IFCS. Durch diese Atmosphäre können bessere Ergebnisse erzielt werden, die Spieler können sich zu hundert Prozent auf die Vorbereitung konzentrieren. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass sich die österreichische Mannschaft nicht zu Hause, sondern bei den Nachbarn in der Schweiz, im Kanton Graubünden, auf die EM vorbereitete.
Dass sportlicher Erfolg nicht unbedingt perfekte Trainingslager braucht, bewies Dänemark 1992. Die Dänen schafften damals die Qualifikation für die Europameisterschaft knapp nicht. Als das auseinanderfallende Jugoslawien aber wenige Wochen vor Turnierstart disqualifiziert wurde, nominierte die Uefa Dänemark als Ersatz. Den Dänen blieben gerade noch zwei Wochen für die Vorbereitung. Die Nationalspieler mussten aus dem Urlaub geholt werden, wo sie der Legende nach exzessiv Burger aßen. Trainingslager in Österreich ging sich keines mehr aus. Die Dänen wurden trotzdem Europameister.


Testspiele der Trainingsgäste:

Spanien – Südkorea Mi, 1.6., 16.30 Uhr, Salzburg
Österreich – Niederlande Sa, 4.6., 20.30 Uhr, Wien (Ernst-Happel-Stadion)
Russland – Tschechien Mi, 1.6., 18 Uhr, Salzburg
Aserbaidschan – Kanada Fr, 3.6., 19 Uhr, Rohrbach an der Lafnitz
Kanada – Usbekistan Di, 7.6., 16 Uhr, Bad Waltersdorf
Tschechien – Südkorea So, 5.6., 15.10 Uhr, Wien (Generali Arena)

Simon Seher in FALTER 22/2016 vom 03.06.2016 (S. 44)



Rezension aus FALTER 38/2015

Der Rhythmus der Füße

Der Erfolg des ÖFB-Nationalteams ist nicht nur dem Talent von Teamchef Marcel Koller geschuldet. Es gibt auch ganz andere Gründe

Mitten in der zweiten Halbzeit stürmt ein Schwede in den Strafraum der Österreicher. Der Ball schwebt in Nabelhöhe vor ihm. Sänke es auf eine erreichbare Höhe herab, würde der Angreifer das Objekt Richtung Tor der Österreicher dreschen. Rechts neben ihm holt der österreichische Verteidiger Aleksandar Dragović mit dem rechten Fuß aus. Für Sekundenbruchteile schwebt ein Strafraumfoul über dem Match. Der Elfmeter und der Anschlusstreffer der Schweden könnten dazu führen, die Partie zu kippen. Doch dazu kommt es nicht. Dragovic spitzelt mit einer beinahe zärtlichen Bewegung den Ball von des Gegners Bauch, ohne diesen auch nur zu berühren.

"Der Rhythmus ist ursprünglich ein Rhythmus der Füße", schreibt Elias Canetti in "Masse und Macht". Im Verlauf des Abends in Solna nahe Stockholm bot Österreichs Mannschaft einige tänzerische Einlagen. Da war der Mini-Lochpass David Alabas, den Marc Janko zum 3:0 verarbeitete. Oder der Fersler von Marko Arnautović für Jakob Jantscher, dessen Stanglpass vorbei an mehreren fassungslosen Schweden und vor Martin Harniks Füße rollte - 4:0. Das ÖFB-Team qualifizierte sich mit einem 4:1-Sieg (Ibrahimović musste in der Nachspielzeit noch sein Goal machen) für die Euro 2016 in Frankreich.

Jubel. Über Teamchef Marcel Koller, der aus der Schweiz kam, um hier ein "Wunder" zu vollbringen. Die religiöse Schwärmerei für Kollers Arbeit begleiten Kennzeichnungen wie "harte, sorgfältige Arbeit" und "Fleiß" sowie "Unabhängigkeit vom österreichischen Filz". Dieses Wunder ist also der Lohn bürgerlicher Tugenden? Ein Wunder als Mehrwert von Arbeit?

Der sakrale, abgenudelte Begriff verdeckt die Ratlosigkeit der Fußballgemeinde angesichts eines Vorgangs, dessen Entstehung rätselhaft bleibt. Auch Metaphern wie "Märchen", "Helden" und die Banalseligsprechung "Geschichte schreiben" erklären alles, also nichts. Wer die hervorragende Arbeit Kollers würdigen will, sollte vielmehr auf Aspekte eingehen, die bisher unerwähnt blieben und doch die Arbeit mit Fußballern dem Verständnis näher bringen.

Der Handlungsspielraum eines Teamchefs, der seine Mannschaft alle paar Monate für vier, fünf Tage sieht, ist sehr begrenzt. Umso wichtiger ist es, diese wenigen Chancen der Intervention sinnvoll zu nützen. Die Beschreibung der Handlungsebenen eines Fußballspielers in einer hierarchischen Ordnung hilft, den Spielraum des Trainers zu vermessen. Auf der untersten, der "Werkzeugebene", liegen die technisch-koordinativen und energetisch-konditionellen Fähigkeiten des Spielers. Kein Trainer könnte Dragović so ein Tackling lehren, das hat er in unzähligen Trainings und Spielen gelernt und automatisiert. Koller kriegt Profis, die kicken wie Dragović oder Alaba - oder eben nicht.

Die "Verhaltensebene" liegt eine Stufe höher und bezeichnet das - ebenfalls weitgehend automatisierte - Verhalten des Spielers im sozialen Umfeld des Spiels. Je besser und schneller er die komplexe, rasch wechselnde Information einer Spielsituation lesen und sich darauf einstellen kann, desto wertvoller ist er im Ganzen der Mannschaft. Trainer, vor allem Teamchefs, haben auf diese Fertigkeiten geringen Einfluss. Sie können Spielern einen grundlegenden Plan der Spielgestaltung vermitteln, der Lösungen für wichtige Fragen und Situationen anbietet: Zuordnung bei Freistoß und Corner, Gestaltung des Pressings und des Konters. Das oft geschmähte Diktum des Ex-Teamchefs Josef Hickersberger, es müssten nicht immer die "Besten", sondern die "Richtigen" eine Mannschaft bilden, beschreibt diese Einsicht völlig korrekt.

Auf der obersten, der "Steuerungsebene", bewirken die psychosozialen Eigenschaften den Umgang der Akteure miteinander, im Spiel und im Trainingsalltag. Hier liegen einige der besonderen Qualitäten von Österreichs aktuellem Team. Hier hat Koller immensen Einfluss und er hat ihn wunderbar genutzt. Kicker mit herausragenden Fertigkeiten (Dragović, Junuzović, Alaba) verstehen sich mit Marko Arnautović, Julian Baumgartlinger, Marc Janko und Torhüter Robert Almer mittlerweile blind. Kollers "Standhaftigkeit", sagt Ex-Teamchef Josef Hickersberger, "vermittelte dem Kader Vertrauen". Die Teamkicker selbst drücken ihr Gefühl mit der Behauptung aus, "Freunde" oder eine "Familie" zu sein. Wiederum Metaphern, ja Beschwörungen, die auf einen tief unter dem sportlichen Zusammenspiel wirkenden, im Kern unerklärbaren, unplanbaren, unberechenbaren Zusammenhalt verweisen.

Die Spieler, könnte man sagen, haben die Mannschaft selbst gemacht. Koller war weise genug, sie machen zu lassen. Er weiß nicht mehr als unzählige andere Trainer und Teamchefs, sein Stab gleicht dem anderer Nationalteams. Das ÖFB-Team befolgt dieselben taktischen und analytischen Grundsätze wie jede halbwegs professionell geführte Mannschaft. Auch der Versuch, die "moderne Spielanlage" als Ursache des Erfolgs zu verkaufen, geht an der Sache vorbei. Kollers größter Verdienst ist, seinen Kickern das Geschenk des Zusammenhalts nicht kaputtgemacht zu haben. Koller ist offensichtlich von tiefem Respekt für das Spiel und dessen Geheimnisse, für die Mannschaft und deren Selbstorganisierungskraft beseelt. Er ließ die Mannschaft über vier Jahre (warum hielt er so lange an Emmanuel Pogatetz fest und ließ Dragović warten?) probieren, jetzt weiß sie, was sie will und wie sie das auch kriegt.

Das ist nicht etwa eine Abwertung oder Relativierung von Kollers Arbeit, sondern der Ausdruck der größten Hochachtung. In diesem Geschäft wimmelt es nur so von selbsternannten Gurus, die ihre Konzepte und Systeme für den Stein der Weisen halten. Man nehme nur Ralf Rangnick, den Leiter von Red Bulls Fußballabteilung. Jedes Jahr kauft er um Unsummen Personal, eine obergescheite Analyse jagt die nächste. Aber ihm fehlt offenbar das Wichtigste: die Achtung vor der Komplexität und Würde des Spiels. Für Red Bull ist die Mannschaft immer bloß Mittel und nie Zweck der Unternehmung. Das mag auch ein Grund dafür sein, dass das Spiel die Salzburger nie in die Champions League ließ.

Koller aber spürte vielleicht sogar vor den Teamkickern selbst: Das wird was. Und er beschützte sie vor Einmischungen und Störungen, auch durch ihn, Koller, selbst. Mittlerweile läuft das Werk mit einer Kraft, die Einwände über die Fehlpassanfälligkeit Julian Baumgartlingers, Arnautovićs mangelhafte Effizienz (wann hat er das letzte Mal im Tempodribbling einen Gegner überspielt?) oder Jankos Unbeholfenheit im Feldspiel kleinlich, ja unerheblich machen. Ex-Teamchef Josef Hickersberger, der das Team zur WM-Endrunde 1990 führte, findet die Lobeshymnen über Koller daher auch "total berechtigt". Hickersberger: "Er ist zu vielen Spielern gestanden, auch wenn sie wie Janko und Almer im Klub lange Zeit nicht gespielt haben. Das schafft Vertrauen."

Der Sportwissenschaft ler Gerhard Zallinger arbeitet seit vielen Jahren an den physischen und psychischen Komponenten des Gesamtkunstwerks Fußballer, auch für den ÖFB. "Koller hat ein klares Ziel", sagt er, "und er kann es auch vermitteln. Er schafft Raum und Rahmen für die Selbstorganisation im Team der Betreuer und der Spieler." Auch andere Trainer, sagt Zallinger, arbeiten systematisch. Und er nennt Peter Stöger, der die Austria 2012 zum Meister gemacht hat und derzeit den 1. FC Köln betreut.

Die Jubelstürme werden nun zur Häme gegen Herbert Prohaska und andere genutzt, die 2011 die Bestellung Kollers zum ÖFB-Teamchef kritisierten. "Der Teamchef", sagt Zallinger, "hält sich da raus." Prohaska war ein Intuitionstrainer wie Koller. Er vertraute der Nationalmannschaft um Andi Herzog und Anton Polster während der Qualifikation für die WM 1998. Prohaska vertraute ihr noch in der Endrunde, ließ den nicht fitten Andreas Herzog und den außer Form befindlichen Anton Polster aus Loyalität zu lange in der Mannschaft und schied in der Gruppenphase aus. Die Mannschaft hätte mehr draufgehabt.

Koller ist wahrscheinlich der Erste, der zugeben würde, dass eine Evolution wie die des Nationalteams nicht erzwungen werden kann. Klassekicker sind natürlich Voraussetzung, aber davon hat beispielsweise Kroatien mehr und bessere. Und doch wurde deren Nationaltrainer Niko Kovać vor ein paar Tagen gefeuert, weil er mit einem Haufen von Egoisten nichts zusammengebracht hat.

Österreich ist ein Globalisierungsgewinner. Kickende Buben von hier sind halbwegs gut ausgebildet, vergleichsweise billig und, dank ihrer deutschen Muttersprache (oder im Fall des Flüchtlings Junuzović dank der als Kind erlernten Zweitsprache) in Deutschland und Europa begehrte Fachkräfte. Acht Spieler des aktuellen Kaders kommen aus der Deutschen Bundesliga, fünf aus der dortigen zweiten Liga. Im Team, das die Schweden 4:1 besiegte, verdient nur Torhüter Almer (Austria Wien) in Österreich sein Geld.

Ernst Happel war als Trainer ein Herrscher und ein tiefes Rätsel, und auch er hatte Respekt für das Spiel und die Spieler. Er sagte, als er Ende 1992 krankheitshalber den Teamchefposten verlassen musste: "Da wird was draus." Er sah sechs Jahre voraus, bis zur WM-Qualifikation 1998. Koller ist noch nicht so weit, ihm fehlt zwar der Grant des "Alten", aber er hat dasselbe Gottvertrauen in sein Urteil, dieselbe Sturheit, wenn auch in einen Mantel von Diplomatie gehüllt.

In Canettis anthropologischer Studie "Masse und Macht" lautet der erste Satz: "Nichts fürchtet der Mensch mehr als die Berührung durch Unbekanntes." Man kann Koller als einen beschreiben, der sich dem Unbekannten mit Freude anvertraut.

Die EURO 2016 findet vom 10. Juni bis 10. Juli in zehn Städten Frankreichs statt. 1998 war Frankreich der Veranstalter und Sieger (Zinedine Zidane!) der WM-Endrunde, Österreich spielte mit und schied nach der Gruppenphase aus. Elias Canetti (1905-1994) erhielt 1981 den Literaturnobelpreis. Seine anthropologische Studie "Masse und Macht" verfasste er angeblich in Hörweite des Wiener Rapid-Platzes

Johann Skocek in FALTER 38/2015 vom 18.09.2015 (S. 45)


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